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Eigentlich wollte sie nur . . .
Datum: 18.04.2023, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byarne54
... „Hartholz" absenkte. Stück für Stück ging er tiefer und dann was Schluß. Marlies saß still und auch Robert rührte sich nicht. Beide wollten diesen wundervollen Moment genießen. Sie fühlte sich ausgefüllt und er sich fest umschlossen. Er fasste ihre Hände und dann begann sie sich zu bewegen. Erst langsam und äußerst gefühlvoll, dann als die Lust und das Verlangen größer wurden, steigerten sich ihre Windungen und Rotationen vom Trab zum leichten Galopp. Robert stieß ihr immer heftiger entgegen und sein Schambein klatschte gegen ihren Unterleib. Das erregende Gefühl ihrer Vagina, die Reibung an seinem Stamm trieben ihn immer höher und er spürte, wie seine Selbstbeherrschung flöten ging. Marlies steigerte ihr Tempo nochmals, sie schleuderte ihren Kopf hin und her und Schweißtropfen flogen in alle Richtungen. Dann war es vorbei. Marlies stieß einen leichten Schrei aus, ihre Liebeshöhle quetschte sich zusammen und presste Roberts Samen bis zum letzten Tropfen heraus. Mit einem unendlich liebevollen Blick lies sie sich auf seine Brust sinken und versuchte ihren Atem zu beruhigen. Robert spürte ihr Herz schnell pochen und hielt sie in seine Armen, bis sie wieder aus dem Reich der Lust zurück war. Er küsste sie zärtlich und wusste, das wäre eine Frau für ihn. * Plötzlich erschraken sie. Stimmen! Und ganz in der Nähe. Jetzt nur ganz leise sein und stillhalten. „Papi, kuck mal, was für ein schönes Auto. Ein Rennwagen hier an der Säge. Wem mag der wohl ...
... gehören?" „Das ist kein Rennwagen, aber ein Sportwagen schon. Der ist sogar ziemlich alt. Ich glaube der gehört dem Feriengast von Gerspachs. Ich hab ihn gestern auf dem Hof vom Werner gesehen, als ich in den Wald zum Holz machen gefahren bin. Schau, da stehen Kameras und eine Menge Zubehör ist unter der Heckklappe. Er scheint Fotograf zu sein, der die Natur und die Schönheiten unseres Schwarzwaldes ablichten will. Er ist bestimmt in der Nähe und schaut sich nach guten Motiven um. Gehen wir lieber, wir wollen ihn nicht stören." Robert hielt Marlies den Mund zu und drückte sie an sich, damit sie nicht verriet, dass sie ganz in der Nähe waren. Sie bebte unterdrückt vor Lachen, denn sie hatte an den Stimmen erkannt, wer die unbekannten Spaziergänger waren. Die Schritte und die Stimmen entfernten sich wieder und es kehrte Ruhe ein. „Kann ich dich loslassen?", fragte Robert. „Hmh", machte sie und holte erst einmal tief Luft, als er seine Hand von ihrem Mund nahm. „Kennst du sie?", fragte er. Jetzt lachte sie erst einmal herzhaft. „Klar, das waren meine Nachbarn, die Bernauers mit ihren Kindern. Was haben wir Glück gehabt, dass sie uns nicht entdeckt haben. Er und Werner sind gut befreundet. Das hätte einen Aufstand gegeben." „Ich glaube, es ist besser, wenn wir wieder zum Hof fahren. Nicht dass noch jemand kommt der dann so neugierig ist, dass er uns sucht. Schleichen wir uns, geliebtes Weib, du Frau meiner Träume." Marlies umarmte ihn und dann suchten ...