1. Die Mitte des Universums Ch. 045


    Datum: 25.04.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBenGarland

    ... Blick auf ihr ebenmäßiges Pelzdreieck zwischen ihren langen, hellen, makellosen Beinen.
    
    Sie hatte ihren Oberkörper etwas nach vorn gebeugt, und ihr ganzer Körper schien gespannt. Sie wusste nicht genau, ob ich auch deutlich genug sehen konnte, was ich sehen wollte, und so zog sie ihr Kleid mit ihren Mittelfingern noch einmal ein paar Zentimeter nach oben. Ihr Schamberg endete an ihrem Kitzler; neben ihren Schamlippen war sie nur wenig behaart. Ich sah das obere Drittel ihrer Lippen, die noch geschlossen waren.
    
    „Kommen Sie, Tina, wir gehen ins Hotel."
    
    Sie stand auf, nahm ihre Tasche, und wir gingen vorn an den Tresen, wo ich bezahlte.
    
    „Tina, in welches Hotel gehen wir?"
    
    „Es heisstBinh Minh. Das bedeutet ‚Morgendämmerung.'"
    
    „Na, das passt ja ..." entfuhr es mir, aber sie sagte dazu nichts.
    
    An der Hotelrezeption standen wir nebeneinander, aber Tina verhandelte mit der Dame am Empfang ziemlich professionell. In unserer Stadt gab es Dutzende kleine Hotels, die illegal Zimmer stundenweise an Unverheiratete vermieteten. Ich musste sie irgendwann einmal fragen, wieso sie sich gerade dieses Hotel ausgesucht hatte. Es war allerdings nicht das Hotel, wo mein Motorrad geparkt war.
    
    Oben im Zimmer sagte Tina, dass sie erst einmal aufs Klo musste. Ich zog ihren Slip aus meiner Hosentasche und legte ihn auf die Kommode hier neben mir. Als Tina aus dem Bad kam, sagte ich ihr, sie sollte sich aufs Bett legen und gar nichts machen, bis ich wieder da wäre. Im Bad zog ich ...
    ... meine Hosen und Unterhosen aus, pisste und zog meine Hose wieder an. Die Unterhosen nahm ich mit ins Zimmer und legte sie neben ihre auf die Kommode.
    
    Wie ihr geheißen, lag Tina in ihrem Kleid auf dem Bett. Den Hut hatte sie natürlich abgesetzt. Ich griff in meine Hose und holte meinen Schwanz raus. Dann auch gleich noch meine Eier, die, weil die Öffnung dafür nicht gedacht war, schön von hinten gequetscht wurden. Ich sah auf Tina und massierte mir kurz meinen halbsteifen Schwanz. Dann setzte ich mich neben sie und streichelte ihren Körper durch ihr Kleid hindurch.
    
    „Was machen Sie gern, Tina?" fragte ich sie.
    
    „Ach, sorgen Sie sich nicht darum. Sie können mit mir machen, was Sie wollen. Sie bezahlen mich doch dafür," erinnerte sie mich.
    
    In der Tat war es etwas seltsam, nun als Freier-Nutte-Paar hier zu sein, aber wenn ihr dieser Nachmittag wirklich die Augen öffnen sollte, wie ihre Begegnungen mit Fremden ablaufen konnten, brachte es ja nichts, hier unser vertrautes Tina-und-Ben-Liebesspiel aufzuziehen. So kniete ich mich zwischen ihre Beine und schob ihr Kleid ein bisschen nach oben. Ich langte zwischen ihre Beine und testete, wie feucht sie schon war. Sie zuckte leicht, als ich unsensibel mit meinem Mittelfinger ihre Spalte entlangfuhr.
    
    Ich kniete mich über ihre Brust und ließ mir von ihr die Eier massieren und den Schwanz versteifen. Nach ein paar Minuten rückte ich näher an ihr Gesicht und hielt mich mit einer Hand an der Wand hinter dem Bett fest, um sie ein ...
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