1. Die Mitte des Universums Ch. 045


    Datum: 25.04.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBenGarland

    ... ich war hingerissen von der Schönheit dieser jungen Frau und dieses Moments im Allgemeinen.
    
    Sie nahm einen Schluck von ihrem Tee und rückte sich noch einmal zurecht. Ich war mir sicher, dass sie noch nie so gesessen und sich derartig präsentiert hatte. Sie schien immer mal zu checken, ob sich jemand näherte, aber um diese Uhrzeit waren Cafés in Vietnam, wie gesagt, wenig frequentiert. Durch ihr Bewegen vor einer Minute konnte ich nun ihren Slip hinten an ihrem Po sogar noch etwas besser sehen.
    
    „Tina, ich möchte, dass Sie ihren Slip ausziehen und ihn mir geben," sagte ich leise mit trockenem Mund.
    
    Mein Herz klopfte wie wild; natürlich konnte sie mir das abschlagen. Wir sahen uns an, und ich insistierte, dass ich sie dafür bezahlen würde.
    
    „500,000 extra, aber wirklich nur, wenn Ihnen das recht ist. Wir können auch gleich in das Hotel gehen, von dem Sie sprachen, wenn Ihnen das lieber ist."
    
    Vielleicht war es das Geld, vielleicht aber auch die Naivität des ersten Mals. Vielleicht dachte sie, dass diese Dinge einfach dazu gehören. Oder sie wollte nicht als Feigling dastehen. Wir hatten ja schon ganz andere Dinge miteinander gemacht. Egal: Sie griff nun mit beiden Händen unter ihr Kleid, schob ihren Slip flink nach unten auf ihre Knöchel und stieg raus. Dann beugte sie sich nach vorn, langte nach unten, griff ihren Schlüpfer und reichte ihn mir. Sie setzte sich wieder wie vorhin, mit übereinander geschlagenen Beinen, bedeckte aber ihren Schenkel mit dem Stoff ihres ...
    ... Kleides.
    
    Ich roch nun an ihrem Slip, der ein betörendes Aroma verströmte. Ich drehte ihn, um die beste, leicht feuchte Stelle zu finden und nahm noch einen Lungenzug. Dann legte ich ihn zusammen und steckte ihn in die rechte Tasche meiner leichten Anzugshose. Ich zündete mir eine Zigarette an und nahm einen Schluck von meinem Kaffee.
    
    „Hat das schon mal jemand von Ihnen verlangt?" wollte ich wissen.
    
    Sie schüttelte den Kopf.
    
    „Nein. Bislang sind wir immer nur in Hotels gegangen und haben uns dort ausgezogen."
    
    „Tina, wie sie hier so sitzen, in ihrem schönen Kleid, ist zauberhaft und reizend, aber seit sie das Hotel erwähnten, bin ich besessen von der Idee, mit Ihnen Sex zu haben ... Sie zu ficken," formulierte ich noch einmal direkter, nachdem ich mich geräuspert hatte.
    
    Sie drehte mir nun wieder beide Knie zu und schien nicht zu wissen, was sie sagen sollte. Ich wusste es ja auch nicht. Es gab im Moment wohl auch kaum etwas zu sagen. Ich sah auf ihre Knie und den Saum ihres Kleides, der den größeren Teil ihrer Oberschenkel natürlich noch verdeckte.
    
    „Rutschen Sie mal ein Stück auf dem Stuhl nach vorn," bat ich sie. „Und öffnen Sie ihre Beine ein wenig."
    
    Sie trank erst noch ihren Tee aus, aber dann setzte sie sich vorn auf die Stuhlkante. Während sie ihren Hintern ohnehin kurz gehoben hatte, hatte sie mit beiden Händen ihr Kleid wieder unter ihren Po gestrichen und saß somit wieder auf dem Stoff. Nun öffnete sie ihre Schenkel langsam und gewährte mir einen ...
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