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Die Mitte des Universums Ch. 045
Datum: 25.04.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBenGarland
... bisschen in ihren Mund zu ficken, bevor ich in ihre Fotze einfahren würde. Tina machte alles willig mit, schien aber nicht wirklich begeistert. Natürlich nicht. Ich wollte, dass sie sich das wirklich reiflich überlegt, ob sie Fremde einlädt, mit ihr in ein Hotelzimmer zu gehen. Wenn das heute zu schön würde und ich mich zu sehr darauf kaprizierte, dass auch sie einen Orgasmus hätte, bekäme sie irgendwie den falschen Eindruck von ihrem neuen Studentenjob. Als mein Schwanz ordentlich steif war und pulsierte, schlug ich also einfach ihr Kleid zurück, besah mir ihren bebenden Busch zwischen ihren langen, geraden Beinen noch einmal, bevor ich mich auf sie legte, meine Eichel in sie schob und sofort zu stoßen begann. Tina stöhnte sofort ein wenig, was aber wohl eher ein Ausdruck des Schmerzes als sexuelle Erregung war. Sie hatte die Beine ordentlich breitgemacht, und ihre Pussy war auch feucht genug für einen klassischen Fick. Ich sah ihr in die Augen, küsste sie aber nicht, sondern pumpte immer weiter. Ich dachte an die letzte Stunde -- auch, was wir noch besprechen mussten -- aber befriedigte mich letztlich nur an ihr. Auf ihr. Immerhin war der Nachmittag schon ordentlich erotisch gewesen, so dass ich nicht so lange wie sonst brauchte, um zu kommen. Wir hatten vorhin vergessen, über Kondome zu sprechen, aber nun war es zu spät. Tina hatte ihre Arme angewinkelt neben ihrem Kopf, die Augen aber geschlossen und den Kopf zur Seite gedreht. Ich fickte sie schneller, ...
... als ich der Eruption nahe war, und lud bald darauf eine respektable Menge Sperma in sie. Ich legte mich auf meine Unterarme gestützt auf ihren Körper und wartete. Nach ein paar Sekunden schlug sie die Augen auf und sah mich an. „Sie wollen mich gar nicht nackt sehen, Herr Ben?" fragte sie enttäuscht. „Oh, doch. Mach Dir darüber keine Sorgen!" sagte ich nur schnaufend, sie kurz duzend. Ich strich ihr nun doch zärtlich übers Haar und küsste sie. Da mein Schwanz schon aus ihr rausgerutscht war, reckte ich mich auf meine Arme und sah zwischen uns nach unten. Von meinem Schwanz tropfte ein bisschen Sperma zwischen ihren Beinen auf Bett. Ich bewegte mich noch zehn Zentimeter nach ober, in Richtung Wand und molk meinen Schwanz, bis ein weiterer dicker Tropfen direkt in ihren Busch getropft war. Ich freute mich, dass, obwohl ich gerade abgespritzt hatte, mein Schwanz noch halbsteif und relativ groß war. Dann kniete ich mich aufrecht zwischen ihre Beine und sah mir noch einmal ihren Körper in ihrem Kleid an, bevor sie es ausziehen würde. „Kommen Sie, Tina, wir gehen erst einmal duschen, oder? Ich möchte sie waschen," schlug ich vor. Sie stand auf und drehte mir ihren Rücken zu, so dass ich ihren Reißverschluss hinten am Kleid runterziehen konnte. Dann schälte sie ihre Schultern und Arme aus dem Stoff und zog ihr Kleid auf ihre Hüften runter. Ich schnappte ihren BH auf, und sie drehte sich um und lächelte. Sie stieg aus dem Kleid und präsentierte mir ihren biegsamen, ...