1. Die Mitte des Universums Ch. 045


    Datum: 25.04.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBenGarland

    ... wunderschönen Körper. Ich nahm ihre Hand, und wir gingen unter die Dusche.
    
    Dort seifte ich ihren ganzen Körper ab und wusch ihren Schoß. Sie wartete, bis ich fertig war, und machte sich dann an meinen Rücken. Sie sah mich fragend an, ob sie mir den Schwanz waschen sollte; als ich nickte, produzierte sie erst eine Menge Schaum mit ihren Händen und machte sich dann an die Arbeit. Letztlich nahm sie die Brause von der Halterung oben und spülte meinen Schwanz für eine halbe Ewigkeit.
    
    „Ich mag ihren Penis, Herr Ben," sagte sie kichernd. „Er ist relativ klein. Da tut es nicht so weh."
    
    Ihr war wohl bewusst, dass ‚klein' nicht gerade ein Kompliment war, und so schob sie noch nach: „Manche Männer haben einen Penis fast so groß wie mein Unterarm. Das muss furchtbar sein."
    
    Hier referierte sie wohl Wissen, das sie aus dem Internet hatte, aber immerhin, ja, auch das konnte ihr passieren.
    
    „Na, kommen Sie, wir gehen wieder rüber!" schlug ich nun vor.
    
    Wir legten uns nebeneinander aufs Bett. Nun war ein Moment, in dem wir problemlos zu unserem normalen Liebesverhältnis hätten wechseln können, aber ich wollte es nicht initiieren. Wenn wir uns heute schon mal als Freier und Escort-Dame getroffen hatten, konnten wir das auch durchziehen, fand ich. Tina dachte wohl ebenso, denn sie fragte gleich:
    
    „Wollen Sie es noch einmal machen? Das wäre allerdings dann noch eine Million."
    
    Nun hatten wir vorher eine Zeiteinheit genutzt, aber nun wollte sie sich jeden Fick einzeln ...
    ... bezahlen. Nun, konnte man machen, war mir auch schon passiert, nur fand ich es seltsam, das System während der Stunde im Hotelzimmer zu ändern.
    
    „Hatten wir nicht vorhin eine Million pro Stunde ausgemacht?" fragte ich.
    
    „Ja, aber das ist für einmal Sex, für einmal in mir Abspritzen. Wenn Sie es noch einmal machen wollen, ist es noch eine Million."
    
    Urplötzlich hatte sie ihren Geschäftssinn entdeckt.
    
    „Naja, und dann noch die 500,000 von vorhin?"
    
    „Nein, die können sie vergessen. Das war ja im Café. Das zählt nicht."
    
    Da es alles andere als clever war, mit einer Frau, die einem Gutes tun sollte, sich knausrig zu zeigen, sagte ich zu ihr nur:
    
    „Ja, klar, zwei Millionen, gut," auch, weil eine anderthalbe Stunde plus die versprochenen 500.000 im Café ja dieselbe Summer ergaben.
    
    Sie schien damit zufrieden zu sein, denn sie machte sich sofort an die Arbeit. Sie kniete sich neben mich und nahm meinen Schwanz in ihren Mund. Sie leckte und saugte meinen Kolben und zwirbelte mir nebenbei noch professionell meine Brustwarzen. Sie schien auch hier ihre Hausaufgaben gemacht und sich ein paar Pornos im Internet angesehen zu haben. Auch das musste sie mir beim nächsten Mal erzählen. Nach einer kleinen Weile sagte ich:
    
    „Fräulein Tina, setzten Sie sich doch bitte auf mein Gesicht, während sie mir Einen blasen. Dann kann ich ihren Arsch und ihre Möse währenddessen lecken."
    
    Sie nickte und bewegte sich über mich. Ich sog ihren Duft ein und verteilte das bisschen Nektar, das sich ...