1. Die Mitte des Universums Ch. 045


    Datum: 25.04.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBenGarland

    ... schon wieder zeigte, auf ihre Rosette und die Innenseiten ihrer Oberschenkel. So schlürften wir eine Weile quasi unabhängig voneinander. Ich versuchte nun aber doch, auch auf ihre Bedürfnisse einzugehen und steckte meinen Finger in ihre Pussy und versuchte, ihren G-Punkt zu stimulieren.
    
    „Ihr Schwanz ist wieder soweit. Wie wollen Sie es machen?" fragte sie plötzlich, auch irgendwie wieder sehr professionell. Fast zu abgebrüht.
    
    „Ich fick' Sie von hinten? Oder mögen Sie das nicht?"
    
    „Doch, doch ... wie gesagt, wir machen, was Sie wollen."
    
    Sie bewegte sich mit ihrem Kopf über das Kissen und streckte mir ihren Hintern entgegen. Ich streichelte ihre Pobacken und schnüffelte noch einmal an ihrer Spalte, bevor ich mich richtig positionierte und, ja, einfach noch einmal in sie einfuhr. Ich begann zu stoßen, zärtlicher als vorhin, auch wieder mit ihrem G-Punkt im Hinterkopf, aber dann begann sie, ihren Hintern rhythmisch zu bewegen, und so hielt ich erst einmal still.
    
    Obwohl ich ihr Gesicht nicht sehen konnte, schien sie wieder heiterer gestimmt zu sein, und hatte beschwingte Freude am Sex. Obwohl ich gestehen musste, dass mich dieses ganze Rollenspiel und selbst auch der eher herzlose Fick vorhin unheimlich antörnten. Ich konnte mich auch nicht erinnern, wann ich das letzte Mal zweimal innerhalb einer Stunde gefickt hatte. Vor fünf Jahren, an meinem Geburtstag, hatte die schöne Halbchinesin im Massagesalon mir zweimal innerhalb einer Dreiviertelstunde Einen ...
    ... runtergeholt, was auch geil gewesen war, aber sonst?
    
    Tina hatte nachgelassen, und so sagte ich ihr, dass sie stillhalten könne; ich würde sie nun weiterficken. Sie nickte und äußerte einA-ha!, was nun aber eher ein Zeichen ihrer Erregung war. Ich stieß nach einer Weile wieder härter, und mir fiel auf, dass Ihre Möse meinen Schwanz schön massierte. Mir war noch gar nicht aufgefallen, dass sie auch solche Tricks konnte. Ob sie das auch irgendwie geübt hatte?
    
    „Haben Sie Lust, mich zu reiten, Tina?" fragte ich nun keuchend und zog raus.
    
    Mit wippendem Schwanz und pulsierender, fetter, violetter Eichel wartete ich, bis sie Platz gemacht hatte und legte mich auf den Rücken. Das Schöne an der Stellung war, dass ich ihren Körper bewundern konnte und eigentlich nichts mehr machen musste. Und Tinas Körper war ja auch umwerfend schön. Ich zwirbelte ihre Nippel, während sie mich ritt und explodierte nach fünf, sechs Minuten noch einmal in ihr.
    
    Sie spürte, wie das Sperma in sie spritzte, und hörte auf, ihre Hüften zu bewegen. Ich hatte noch einmal einen tieforgiastischen Schrei gellen lassen und war nun völlig ausgelaugt. Tina saß immer noch auf mir mit meinem Schwanz in sich. Sie schien zu überlegen, ob sie sich nicht einfach auf mich legen sollte, aber das wäre irgendwie zu intim gewesen. Wir kannten uns ja erst seit knapp drei Stunden und hatten uns ja auch nur für eine Transaktion zusammengetan. Na ja, zwei.
    
    Nun, nach der kleinen Einführung in das horizontale Gewerbe, war die ...