1. Die Mitte des Universums Ch. 045


    Datum: 25.04.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBenGarland

    ... dem Eis schmeckt er wirklich gut. Ja, doch," sagte ich und schnalzte mit der Zunge.
    
    „Was trinken Sie denn eigentlich?" fragte ich zurück.
    
    „Kalten Tee mit Milch.Tra sua thai lan.Tra ist ‚Tee',sua bedeutet ‚Milch'. Undthai lan ist natürlich Thailand," lachte sie.
    
    Nun drehte sie ihre Beine so, dass ihre Knie, die sich immer noch berührten und geschlossen waren, auf mich zeigten, aber zog ihr Kleid unter ihrem Hintern hervor, was sicher dem eigentlichen Zweck unserer Begegnung geschuldet war. Der vordere Teil ihres Kleides bedeckte ihre Oberschenkel, aber wenn sie die Beine wieder von mir wegdrehen würde, könnte ich nun ihren ganzen linken Oberschenkel bewundern. Oder, wenn sie nun die Beine breitmachte -- was vorher, als sie noch auf dem Stoff hinten saß, nicht so einfach gegangen wäre -- könnte ich ihren Slip sehen.
    
    In meiner Erfahrung waren erotische Spielchen in Cafés von Prostituierten nicht eingeplant. Dafür war keine Zeit, weil sie, wie gesagt, eigentlich immer noch einmal ‚auf Derby' wollten, um vielleicht noch einen weiteren Freier abzugreifen. Zumindest war das in Thailand und Singapur so. Andererseits war in Cafés zu gehen für die Art Gelegenheitsprostitution, die Tina vorschwebte, durchaus förderlich. Auch darüber mussten wir nächste Woche noch mal reden.
    
    „Fräulein Tina?"
    
    „Hm?"
    
    „Ihre Beine müssen über alle Maßen schön sein. Können Sie sich wieder so setzen wie vor fünf Minuten, so, dass ich ihren Oberschenkel sehen kann?"
    
    Als sie zögerte, ...
    ... sagte ich ihr noch, dass ich dafür extra bezahlen würde. In ihr schien es nun zu arbeiten. Es war nicht so, dass die Erwähnung von Geld sie alle Normen ihrer Gesellschaft sofort vergessen ließ. Andererseits waren Extrawünsche Teil des Geschäftes, und Tina musste sich überlegen, wie sie damit umgehen würde. Sie sah sich um, ob jemand in der Nähe war und drehte sich nun so, dass ich wieder die Seite ihres Schenkels sehen konnte. Nun lehnte sie sich zurück und ließ mich den Blick genießen.
    
    Ihre Oberschenkel waren mehr als perfekt: lang, gerade, glatt, weder zu dünn noch zu dick, mit einer Art Maserung wie Marmor. Tinas Haut war eigentlich fast weiß, aber durch unseren Spaziergang wirkten ihre Beine gut durchblutet. Ich konnte auf der Seite auch die ‚Trennlinie' zwischen dem größeren Muskel oben auf ihrem Bein und dem kleineren unten, gut sehen, und meine Hose begann, sich aufzupumpen.
    
    Die Kellnerin kam noch mal, um uns kalten Tee nachzuschenken. Als sie weg war, sah ich mich noch einmal um, aber wir waren wirklich allein. Unser Kammerspiel war nicht von dieser Welt, wie man so sagt. Die Spannung war kaum zum Aushalten, obwohl wir gerade erst begonnen hatten. Auch Tina wusste, dass wir allein waren, und schlug nun ihr linkes Bein, das ich schon seit drei Minuten angestarrt hatte, über ihr rechtes. Nun sah ich auch den obersten Teil ihres Oberschenkels und dort, wo Po und Schenkel nicht zu unterscheiden sind, sogar den Saum ihres weißen Slips. Ihr Busen hob und senkte sich, und ...
«12...789...14»