1. Wiener Glut, tut gut. 02


    Datum: 04.05.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bywitiko

    Kaum zu Hause in Berlin angekommen, machte ich mich an die Arbeit. Innerhalb von drei Monaten bestand ich mein Examen mit summa cum laude. Die Note war der Tatsache zu verdanken, dass der prüfende Professor mir alle Löcher stopfte. Es hatte nur eines kurzen Rockes und einer transparenten Bluse bedurft und schon hatte ich seinen Schwanz im Mund. Der Gute war seit 5 Jahren Witwer und schien sein ganzes Sperma in den letzten Jahren für mich aufspart zu haben. Die Menge, die er in mich reinsprizte, war für sein Alter außerordentlich. Außerdem war der alte Herr anal fixiert. Und nicht nur bei mir. Er mochte es, wenn ich sein Poloch verwöhnte, ob mit Zunge, Finger oder Vibrator, war völlig egal. Große Freude machte es ihm, wenn ich sein Skrotum in den Mund saugte und ihm gleichzeitig seine Stange polierte.
    
    Der Typ, der mich in dem Wiener Beisl anal entjungfert hatte, war recht zärtlich vorgegangen, hatte ihn mir reingesteckt, ein wenig hin und her geruckelt und mir dann sein Geschenk in meinen Darm gegeben. Anders Professor Hausmann: Er bohrte immer wieder meine Rosette auf, ein irres Gefühl, dass mir schier den Verstand raubte. Seine Standfestigkeit war unglaublich. Mir lief mein Saft die Beine runter. Wenn sich er dann entlud, blieb er noch lange in mir, so dass ich sein zuckendes Teil richtig spüren konnte.
    
    Hausmann war es auch, der mir einen Job in Wien verschaffte. Uschi, sei eine gute Freundin von ihm, hatte er mir schelmisch zu gezwinkert. Uschi Häusl war die Chefin ...
    ... eines Versicherung Konzern, beim dem ich Herbst als Justiziarin anfangen sollte
    
    Ich rief Erwin in Wien an und fragte, ob ich für die erste Zeit, bei ihm wohnen könnte, gegen Bezahlung natürlich. Ach du Hascherl, kloar doch, i frei mi, Miete broachst auch keine zahln, musst mir einfach den Spargel lutschen, du woast scho. Und was sein Neffe Ferdel dazu sagen. Der wer? Mein Neffe. Ich hab ko Neffn. WAS!?!? Und wer der junge Mann damals am Telefon, der mir das Zimmer vermietet hatte? Das war dem Karle sein Bub, erklärte mir Erwin, den würde er immer vorschicken, um so junge Dinger wie mich vor die Flinte zu kriegen. Ich musste lachen. Das war ihm ja gelungen. Ich freute mich auf ihn, Lotti und die ganze Bande.
    
    An einem schwülen Augustabend landete ich in Schwechat. Obwohl der Weg von der Gepäckausgabe bis zum Taxistand nicht weit war, schwitzte ich aus allen Poren. Da half auch das dünne Kleidchen nichts, unter dem ich außer einem Slip nicht trug. Vielleicht hätte ich meine Scham mal nach rasieren sollen, denn es juckte mich im Schritt. Ob dass jetzt die Wärme war oder die Vorfreude auf Erwin und seinen Gesellen war, konnte ich nicht richtig zuordnen. Wahrscheinlich beides. Der Taxifahrer wuchtet fluchend meine vier großen Koffer in seinen Wagen. Es war ein ordentliches Trinkgeld nötig, um den Mann zu bewegen, die Koffer bis zu Erwins Wohnungstür zu tragen.
    
    Erwin sah genauso zerzauselt und ungepflegt aus, wie ich ihn in Erinnerung hatte. Sein Kuss schmeckt nach Bier und ...
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