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Wiener Glut, tut gut. 02
Datum: 04.05.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bywitiko
... enorme Ladung in ihr Gesicht. Gleichzeitig drückte sie mir meine Hand aus dem ihrem Darm und spritzte mich von oben bis unten voll. Sie rollte zufrieden grunzend wie eine Sau, die gerade Ferkel geworfen hatte, zur Seite. Du ausgschamts Maderl, woist genau wie a Fotzn aufzuganserln is, freundlich schaute sie ich mich an. Magst auch a biserl abgetaschlert werden? Du Armutschkerl. Und wie, ich konnte es kaum mehr erwarten. Sie wuchtete sich hoch und zog mir mein Kleid von den Schultern. Seids ihr deppat ihr Fetzenschädel, sagte sie zu den Kartenspielern. Dös Maderl braucht a paar Fopper. Einer von den Männern rülpste, stand auf zog seine Hose runter und bot mir seinen schlaffen Penis an. Du bist scho ein rechtes Fitscherl, murmelte er vor sich hin, grunzte auf, als ich seine Stange verschluckte. Lecker, ich mochte diesen Geschmack von alten Männern. Es gab für mich nichts Geileres, als wenn so sich langsam in meinem Mund entwickelt. Schnell stieß er hinten an, ich musste würgen und meine Augen tränten. Die Frau griff mir in die Mitte und ihre Finger schnippten an meiner besten Stelle. Der Bock schnappte meinen Kopf und onanierte mich gegen seinen Schwanz. Irgendjemand trat hinter mich und massierte meine Brüste. Wär doch schad, um die süßen Glockern, er nahm meine Hand und legte sie auf seine Pimmel. Der eine fickte mich in meinen Mund, den Anderen wichste ich. Die Frau brachte mich über die Klippe. Mit vollem Mund und Sperma auf meinen Titten ließ ich mich auf den ...
... Boden, fallen, spreizte die Beine. Und jetzt bitte noch ordentlich pudern, rief ich aus. Am nächsten Morgen wachte ich mit schwerem Schädel auf. Im Mund hatte ich den Geschmack von Sperma und Pisse. Dunkel erinnerte ich mich: ich hatte mit den Männern und Lodi zig Flaschen Zipfer getrunken, jeder von ihnen hatte mich mehrfach genommen, anschließend hatten sie mich ins Bad geschleppt. Das Zipfer hatte halt rausgemusst. Voller Bewunderung hatte ich mit angesehen, wie Lodi direkt aus den Quellen getrunken hatte und die Suppe von den alten Böcken auch noch runtergeschluckt hatte. Mir fiel das Buch von Sigmund Freud ein, dass ich bei meinem ersten Besuch gelesen hatte. Sein Titel „Das Unbehagen in der Kultur" traf auf mich wohl nicht zu. Für mich galt eher:" Das Behagen in der Unkultur". Ich musste lachen und stand auf. Erwin hatte mir den Raum neben dem Gastzimmer zugewiesen. Die Möbel schienen wohl aus dem 19 Jahrhundert zu stammen. Wuchtig und schwer sahen sie aus. Über dem massiven Bett hingen ein Gemälde, das einen brünstigen Hirsch darstellte. Wahrscheinlich ein Vorfahr von Erwin. Wenn ich hier länger hier wohnen werden würde, müssten einige von den Kommoden und Schränke verschwinden. Mehr Licht und Luft waren nötig. Immerhin hatte ich vom Fenster aus einem Blick auf das Freud Museum. Ich machte mich frisch und wollte gerade in den Tag starten, als es an der Tür klingelte. Erwin war wohl nicht da, also machte ich die Tür auf. Eine schlanke junge Frau mit beachtlicher ...