1. Wiener Glut, tut gut. 02


    Datum: 04.05.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bywitiko

    ... Zigaretten und er schwitzte wie ein Schwein. Sofort wurde ich geil. Er griff mir unter das Kleid. Da schau her, die Quelle is ja olwei am Tropfen. Recht hatte er. Der Professor hatte mich vor drei Tage das letzte Mal durchgenommen und ich benötigte dringend eine Nudel. Du klaanes Schlamperl, hast meinen Riemen vermisst. Gell! Bist net orendtlich gepudert worn in Berlin? Seine Finger drangen grob in mich rein. Genauso wie ich es mochte. Er walkte in mir rum. Ich musste mich an seinem Hals festhalten. Ein Zittern durchlief meinen ganzen Körper und als es mir kann, biss ich den alten Sack in seinen schmutzigen Hals. Mit meiner Hand suchte ich nach seinem Stecher, ich wollte jetzt unbedingt gestoßen werden. Gemach, gemach meinte Erwin, er hätt grade die Lodi gepudert und benötigte noch ein wenig Zeit, bis seine Büchse wieder geladen sei. Missmutig ließ ich von ihm ab. Als wir uns der Küche näherten, hörten wir ein Gejaule und Stöhnen.
    
    Du kaanst ihn jetzt doch net ausiziehn du geschertes Burschi, stocher weider in meinem Arschtürl, halt di nur ja zuruck, i muss jetzt kumma. Kannst net auch noch dei Sackerl mit eini steckn? Die Frauenstimme klang verzweifelt. Lotti war ja schon korpulent. Die Frau, die ich in der Küche erblickte, war ein Fleischberg. Sie stand auf allen Vieren und ihre Duttln schwangen hin und her, wie die Glocken des Stephansdoms, wenn sie zur Messe rufen. Mit einem I kann ni mi, drückte sich der dürre Mann ein letztes Mal rein. Als er seinen Stecher rauszog, ...
    ... gab die Frau einen saftigen Furz von sich. Wenns Arscherl brummt, is Fotzerl gesund, meinte einer der alten Männer, die am Küchentisch saßen und Karten spielten.
    
    I brauch noch was, schluchzte die Vettel vor sich hin. Sie tat mir leid. Nun hatte ich bei Professor Hausmann nicht nur Jura studiert, sondern auch anale Freuden kennen gelernt. Ihr Loch war von dem Burschi ordentlich vor geschleimt. Vier Finger waren kein Problem. Die Frau schaute kurz zu mir auf. Is doch eh wurscht, was hinten einikommt, sie legte ihre Hände auf ihre voluminösen Arschbacken und zog sie auseinander. Schwupp, die Wupp, hatte ich meine ganze Hand in ihr drin und begann zu werkeln. Sie veranstaltete einen solchen Lärm, dass einer der Kartenspieler meinte, dös is nit zum aushaltn, die Oide schreit ja das ganze Haus zusamma, stand auf und zog seine schmuddeligen Shorts runter.
    
    Jessas, hatte der Mann einen Riemen, den merkte ich mir für später, wenn diese Frau endlich mal endlich fertig war. Sie verschlang den Ständer des Typen, wie ein Wiener Würstel. Meine Hand wollte sie gar nicht mehr aus sich rauslassen. Sie saugte an dem Schwanz wie eine Besessene. Du bist scho a Schlamperl, Lodi, willst olweil in die Hurengoschn gepimmert werden, machst auf die Manderl, und net das Zungerl vergessen. Ich konnte sehen, wie die Frau es schaffte, auch noch die Eier von dem Mann zu schlecken. Ich musste noch einiges lernen. Schluss mit lutschn, der zog seinen Riemen aus dem Mund der Frau und spritzte ihre eine ...
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