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Wiener Glut, tut gut. 02
Datum: 04.05.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bywitiko
... Oberweite lächelte mich an. Sie sei die Irene, ob denn der Ferdinand zu Hause sei, wollte sie wissen. Ich musste meinen Lachanfall verschlucken, meinte, dass mein Bruder für ein paar Tage hätte verreisen müssen. Ich wüsste aber Bescheid. Ihr puppenhaftes, verziert von ein paar hübschen Sommersprossen, entspannte sich. Sie schüttelte ihre blonden Locken, meinte, dass es heute heiß wäre und folgte mir. Ich wies ihr das Gastzimmer. Das Bett sei aber schmal. Fragend schaute ich sie an. Na, ja morgen käme noch ihr Verlobter, sie wollten sich zusammen Wien anschauen. Wird schon gehen, müsst ihr halt ein wenig zusammenrücken. Nach dem ich ihr Bad, Toilette und die Küchen gezeigt hatte, gab ich ihr den Schlüssel. Bevor ich ging, erlaubte ich mir noch einen Blick auf ihre Titten, bestimmt Doppel D. Da wird der Erwin ja seinen Spaß haben, oder sie mit ihm oder beide? Tolle Möpse, das musste ich mit meinen B-Brüstchen neidlos anerkennen. Mit einem >Man sieht sich Mit der Tram fuhr ich in den Prater, schlenderte ein wenig umher. Die Hitze war erdrückend. Ich gönnte mir eine Runde mit dem Riesenrad, aß ein Würstel und trank ein Krügerl Zipfer. Müde legte ich mich auf eine Wiese, schob meine Kleid ein wenig nach oben, damit mein Busch ein wenig Luft bekam und meine Beine die Sonne. In der Nachbarschaft spielten einige Rentner Schach. Einer von ihnen schielte immer ein wenig zu mir herüber. Ich nahm meine Beine ein wenig auseinander, damit er mit seinem Blick unter das Kleid ...
... kriechen konnte. Schlagartig wurde ich nass und der Rentner bekam einen roten Kopf. Später als ich ging, warf ich ihm noch einen verführerischen Blick zu. Die Partie hat er wohl verloren. Kaum hatte ich die Tür aufgeschlossen, hörte ich schon die klagenden Laute von Irene. Angst konnte ich aus dem Gestöhne nicht entnehmen. Kaum wirste angetascherlt, scho willste ne Nudel habn, gell, pass auf, ich wird dir so viel einispritzen, dass dir die Duttln platzen werdn. Der gute Erwin kriegt auch jede auf seinen Stöpsel, hoffentlich wird das Mädchen nicht meine Nachfolgerin. Ich ging in mein Zimmer und zog mir einen kurzen Rock und ein Top an. So tief sei noch keiner bei ihr drin gewesen, es würde sie fast zerreißen, Irene schien es zu genießen. Er solle weiter stoßen und nicht aufhören, weinte sie auf. Wenn sie wüsste, dass Erwin fast eine halbe Stunde ficken konnte ohne schwach zu werden, hätte sie sich den Wunsch sparen können. So jetzt zwick i dir deine Duddln, du Geschlamperte und später wiener ich dir doch dein Buscherl aus. Bei uns gibst ka Wurscht ohne Darm, sondern nur im Darm, Erwin lachte dreckig auf. Er könne machen mit ihr, was er wolle. Irene Stimme überschlug sich fast. Na, da wird für mich ja heute nix mehr übrigbleiben, dachte ich, da muss ich wohl ins Beisl gehen. Die Gardinen in der Kneipe „Zum Schlawiner" waren wohl seit dem Tod Kaiser Franz-Joseph nicht mehr gewaschen worden. Durchtränkt von Nikotin hielten sie das Sonnenlicht von der Straße fern. Die alten ...