1. Wiener Glut, tut gut. 02


    Datum: 04.05.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bywitiko

    ... Männer hielten sich morgens bis abends an einem Glas Wein oder Bier fest. Als ich den Schankraum betrat, schwangen sie ihre Köpfe und grienten mich an. Einige von ihnen hatte ich bei meinem letzten Besuch im Mund gehabt. An die passenden Gesichter konnte mich nicht mehr erinnern. Aber wen interessieren schon die Visagen, wenn man so leckere Schwänze vor den Mund gehalten bekommt.
    
    Karle, der Wirt, winkte mir zu und meinte, da biste ja wieder, willkommen dahoam. Ich stellte mich an den Tresen und orderte ein Ottakringer. Durstig trank ich das Glas in drei Schlucken aus. Haste a ordentlichen Druscht Kloanes, der Wirt stellte mir ungefragt ein weiteres Bier auf die Theke. Neben mir stand ein alter Mann und dadelte am Spielautomaten. Mit der einen Hand warf er Münzen in das Gerät, mit der anderen Hand fummelte er unter meinem Rock, fand den Eingang und schob mir einen Finger rein. Ich stieß einen Stöhner aus und ging leicht in die Knie.
    
    Während ich mein zweites Bier trank, bracht mich der Bock ans Laufen. Ich begann zu tropften. Er drückte so auf meiner Blase rum, dass ich an mich halten musste, um nicht auch noch meinen Urin zu verlieren. Ich versuchte mich von dem Kerl zu lösen, um zur Toilette zu kommen. Ich muss mal wohin, sagte ich. Koa Problem Flitscherl i kumm mit. Er zog seiner Finger raus, nahm mich an seine nasse Hand und zog mich in die Herrentoilette. Ehe ich mich versah, hatte er mir meinen feuchten Slip runter und meinen Roch hochgeschoben. Mit einem ...
    ... kräftigen Schwung setzte er mich auf das Pissoirbecken.
    
    Einen ordentlichen Stocher brachte er an die Luft. Mit einem herzhaften Stoß war in mir drin, traf meine Blase, die erst schmerzte und dann ihren Inhalt preisgab. Es schoss nur so aus mir raus, meine Lust war grenzenlos, alles musste raus. Ich umklammerte den Mann mit meinen Beinen, um ihn noch tiefer aufnehmen zu können. Es war nass, Urin, Sekret oder mein Ejakulat, alles vermischte zu einem großen See auf dem schmutzigen Boden.
    
    So is Recht, du ausgeschlmperte Hur, brunz alles aussi, i mog dös, wenn alles aussi kommt, kumm Maderl ich stocher dir die Blsn aussi, schnaubte er und nagelte mir immer wieder seinen Hammer in meine Dose. So jetzt gibt's mei Safterl, er erzwang mich auf die Knie. Fast wäre ich auf meinen eigenen Ergüssen ausgerutscht. Maul auf, befahl er mir, ich saugte ihn ganz tief ein, schmeckte mich selbst, was zu weiteren Zuckungen in meiner Mitte führte. Mit einem Grunzen zog er seinen Stöpsel aus meiner Kehle und legte die Eichel auf meine Zunge. Recht hatte er, Sperma in der Speiseröhre schmeckt man nicht, erst auf der Zunge entfaltet es sein ganzes Aroma. Eine ordentliche Portion gab er mir zum Probieren.
    
    Am nächsten Morgen begegnete mir eine nackte Irene im Flur. An ihren phänomenalen Brüsten waren deutlich die Abdrücke von Erwin Händen zu sehen. Außerdem bewegte sie sich leicht o-beinig. Oh, mein Gott, ich glaub ich spür in immer noch, sie verschwand im Badezimmer.
    
    In der Nacht hatte es ein ...
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