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Wiener Glut, tut gut. 02
Datum: 04.05.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bywitiko
... Gut zu wissen, ich küsste ihn auf seine bärtige Wange. 25 EURO gespart und eine fette Ladung Sperma im Bauch. Die Schuhe waren schon teuer genug gewesen. Im Flur stand ein Rucksack. Ich wollte gerade in mein Zimmer, um mir das immer noch feuchte Kleid auszuziehen, als eine schrille und empörte Männerstimme ausrief: IRENE! Lass doch den alten Mann in Ruhe, das ist ja peinlich. Vorsichtig schlich ich zur Küche und schaute hinein. Irene saß breitbeinig auf Erwin und schob ihm ihre Zunge in seinen Mund. Er holte ihr dicken Dutteln aus ihrem Hemd und walkte sie mit schmutzigen Händen durch. Irene wir wollen doch demnächst heiraten, schrie das Männlein, das wie ein eingeklappter Stock auf dem Küchenstuhl saß, auf. Ich schob mich in die Küche. I glaub, die ausgeschlampte Hur, will ihrem Burli moi zeign, wie ordentlich gepudert wird, zwinkerte Erwin mir zu. Harald heiße ich , der Mann nickte mir zu. Was für eine jämmerliche Gestalt! Käsiges schmales Gesicht, dem auch die randlose Brille zu keiner Attraktivität verhalf. Dürr war der Junge, seine Beine steckten in einer albernen Jeans, aus einem karierten, kurzärmligen Hemd, stachen dünne Ärmchen raus. Irene rieb ihre Fut am Oberschenkel vom Erwin und keuchte in den Mund meines Vermieters. Scho wieder gampig? Hoast net genug von gestern? Glei tu ich bei dir anklöpfeln. Sie stöhnte was, dass wie Ja klingen sollte. Ireeeeene!!!!! Wir wollen doch demnächst heiraten! Harald rutsche vor Entsetzten die Brille auf die ...
... Nasenspitze. Hochzeiten wollts, des guat, dann kriagst a odertlich durch genommene Musch, Erwin zog Irene die Tüten lang. Sie brauche es jetzt unbedingt, stöhnte sie auf, löste sich von ihm und nahm seine Stange in den Mund. Er werde sie nie mehr küssen könnte, kreischte der Zukünftige auf. Brauche sie ja auch nicht, Staberl lutschen täts ja auch, Erwin grunzte vor Lust auf. Jetzt wollte Harald renitent werden, aber nix da, ich wusste, wo Lodi Haushaltsklebebänder hatte. Geschwind hatte ich ihm seine Hände und Beine an den Stuhl gefesselt. Er strampelte. meinte, er würde die Polizei rufen. Die Kieberer, Erwin lachte auf, die würden sich doch nur ihre Nudeln von Irene lutschen lassen wollen. Sie solle sagen, dass sie das gegen ihren Willen tun würde, der Mann weinte fast. Ich wies in auf den Schleimfaden hin, der sich aus der Fotze langsam gen Boden entwickelte. Ich bemerkte, dass dem Jungen die Hose eng wurde. Da schau her! Das Büblein hatte einen Steifen. Mein feuchtes Kleid klebte immer noch auf meiner Haut. Kurzentschlossen streifte ich es und meinen Slip ab. Harald machte Stielaugen und im Hoserl wurden es immer enger. Da konnte doch geholfen werden, ich streifte mit meinen Handrücken über den gespannten Stoff. Oh, nein, dass will ich nicht, stöhnte er auf. Interessiert keinen, ich öffnete seinen Gürtel. Sie solle sich auf den Tisch legen und ihm ihre nasse Dose präsentieren, Erwin Stimme klang grimmig. Oh, wie ich diesen Tonfall von ihm liebte, das Vorspiel, um in ...