1. Wiener Glut, tut gut. 02


    Datum: 04.05.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bywitiko

    ... heftiges Gewitter gegeben und die Stadt ein wenig abgekühlt. Ich beschloss, mir Kleidung für meinen bestehenden Start in das Berufsleben zu kaufen. Bluse, Rock und ein Hosenanzug fand ich in einem Geschäft in der Kärtner Straße. Schuhe! Dazu brauchte ich mehr Zeit. Schlichte Pumps für das Büro suchte ich, aber auch Sandaletten und High Heels. Drei Geschäfte waren nötig, um das Gewünschte zu finden. Fünf Paar waren es dem Schluss. Im Café Jelinek trank ich einen Einspänner und aß ein Stück Sachertorte. Als ich das Kaffeehaus verließ erbrach sich ein Gewitter vom Himmel und null Komma nix klebte mir mein nasses Kleidchen am Körper. Ich konnte mich gerade noch in ein Taxi retten.
    
    Der Fahrer konnte durch den Innenspiegel seine gierigen Blicke auf meinen Körper nicht lassen. Er war wohl um die sechzig, hatte einen dicken Bauch und ein unrasiertes Gesicht. Gnädigste, wo soll es den hingehen, er griente mich an. Ich nannte die Adresse und schob mein Kleidchen hoch. Seine Augen fielen fast auf die Rückbank. Hoffentlich störte ihn seine wachsende Erektion nicht beim Fahren. Nach der süßen Torte hatte ich Lust auf was Salziges. Nicht das wir noch verunglückten! Ich spreizte meine Beine und der Taxler seufzte auf. Wir sollten vorher noch einen Abstecher in ein Parkhaus nehmen ich zwinkerte ihm durch den Spiegel zu. Das fand er gleich ums Eck, suchte einen Parkplatz in einer hinteren dunklen Ecke.
    
    Mit einem Schwups war ich auf dem Beifahrersitz. Er schob den Sitz nach hinten, ...
    ... damit ich mehr Platz hatte. Mit einem Ruck zog ich den Reißverschluss an seiner Hose auf und holte seinen Schwengel an die Luft. Herber, ranziger und leicht nach Pisse riechender Geruch stieg mir entgegen. Er zog mir durch die Nase zwischen die Beine, nass wurde ich, meine Fut schnappte. Spontan Ficks sind nix für Feiglinge. Kurz , dick und stämmig lachte mich sein Stöpsel an. Ich zog ihm die Vorhaut von der großen Nille. Ein bisserl Schleim ist immer. Warm und heiß fühlte er sich in meinem Mund an. Langsam du Hascherl hörte ich ihn stöhnen, ignorierte es, nahm ihn so tief, dass sich ihm seine behaarten Eier lecken konnte. Gleich tu i spritzn, krieagst alles in die Goschn, er schnaubte wie ein Stier. Nix da! Ich forderte in auf seinen Hintern zu heben und zog ihm die Hose runter. Gelbe und braune Spuren verzierten seine ausgeleierte Unterhose.
    
    Dank Professor Hausmann wusste ich , was Männer mögen. Braun war sein Arschloch, Scheißegal. Ich steckte meine Zunge rein. Maderl, du bist ja eine ganz gämsige, tust schlecken wie eine oilde Hur. Tiefer. Ich nahm seine Backen auseinander, um ganz tief reinzukommen und wichste ihm dabei seinen Schwanz. I kumm brüllte er auf. Gerade noch rechtzeitig stülpte ich meinen Mund über seine Stange und schluckte seinen Saft weg. Sachertorte und Sperma: Die perfekte Wiener Melange. Schade, ich wäre noch so gerne gefickt worden.
    
    Völlig entspannt fuhr er mich zu Erwins Wohnung, gab mir seine Karte und meinte, er hätte noch ein paar nette Kollegen. ...
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