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Wiener Glut, tut gut. 02
Datum: 04.05.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bywitiko
... den siebten Himmel gefickt zu werden. Da sprang ja was ordentlich raus, als ich Harald die Hose runterzog, nicht dick, aber lang, ich schnalzte mit der Zunge. Der Gute war schon am Tropfen, ich zog ihm die Nille frei, nahm mir einen Tropfen und schmierte ihn auf seinen Mund. Angewidert spuckte er aus. Ach Gottelchen, was für ein Novize! Ich nahm ein wenig Schleim aus meiner Mitte und rieb ihn auf seine Oberlippe. Zu erwartende Wirkung: sein Schwanz begann aufgeregt zu zucken. Irene bekam von dem nichts mit. Sie lag mit dem Rücken auf dem Tisch, ihre Glocken waren zur Seite geklappte, die Nippel Richtung Küchendecke. Ich nahm mir vor von meiner ersten Tantieme, auch solche Dinger verpassen zu lassen. Sanft kitzelte ich Haralds Frenulum, schaute ihm in seine weit aufgerissenen Augen. Verstärkte den Druck meiner Finger, massierte seinen Penis rauf und runter und quetschte ein wenig sein Skrotum. Aus seinem Nein im Blick, wurde ein Bitte, Bitte. Sein Schwanzerl begann zu zucken. Ich hörte mit meinen Bemühungen auf. Doch nicht jetzt, heulte er auf. Die erste Ladung schoss raus und traf seine Brille. Ups, da war ja ordentlich Druck in der Leitung. Eine Mischung aus Mitleid und Geilheit veranlasste mich, die weiteren Resultate in meinem Mund aufzunehmen. Ich verpasste ihm so einen intensiven Mundfick, dass sein Gejaule die Küche erfüllte. Seine Sahne in der Mundhöhle ging ich zu Irene und spuckte ihn ihren gierigen Mund. Oh, ja, stöhnte sie, schluckte und meinte, sie wollte ...
... endlich mal von mehren Männern durchgenommen werden. Der Klagelaut von Harald zerbrach mir fast mit Herz. Sein Prügel war immer noch stramm. Ich benötigte unbedingt was heißes hartes in mir. Erst den Taxler abgelutscht und dann das Burschi hier. Wo blieb denn ich? Nix da, ich setzte mich rücklings auf Harald Spargel, nahm in auf und ritt ein wenig hin und her. Die Langen sind nicht so mein Ding, dicke Stöpsel sind mir lieber. Da er ich nicht bewegen konnte, ließ ich ihn gerade so an meine Cervix tupfen, wir es mir recht war. Ich versenkte ihn ganz in mir, hörte mit meiner Bewegung und genoss seine Verzweiflung und die Hitze in mir. So jetzt in braune Stüberl, Erwin entzog sich Irene, die vor lauter vor Freude, auf den Arschfick, den alten Bock noch vollspritzte. Bereitwillig legte sie sich mit dem Bauch auf den Tisch und zog ihre Arschbacken auseinander. Was für ein offenes Loch, da hat hatte Erwin gestern schon ordentlich rein gewienert. Und das Brunzen nicht vergessen, wimmerte sie. Das Brunzen? Keuchte Harald hinter, der wohl genau sehen konnte, was da vor sich ging. Pissen, klärte ich ihn auf, und zog meinen Scheidenmusekeln zusammen. Er wimmerte auf. So du klaanes Schlamperl, jetzt wuil i mal dein Hinterstüberl pudern, mit einem kräftigen Ruck schob er sich in ihren Darm. Neid! Hoffentlich hat der Alte noch später eine Landung für mich und ritt weiter auf Haralds Stange. So meinen inneren Mund selbst zu reizen hatte schon was. Onanieren mit Penis drin. Langsam ...