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Helene
Datum: 06.05.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bySkifahrer
... vor mir? „Vielen Dank für die Einladung", haucht Helene nun mehr als sie sagt und blickt mir tief in die Augen. „Danke für dein Kommen", entgegne ich. Die Luft scheint zu knistern zwischen uns. „Was gibt's als Vorspeise?" Jetzt also doch eine harmlose Frage. „Hm, ein Salat vielleicht?", gebe ich ebenso harmlos zurück. Aber harmlos scheint hier gar nichts mehr zu sein. Ich merke, dass ich jetzt selbst schon die Stimme gesenkt habe. Helene steht so dicht vor mir, dass ihr Körper fast meinen berührt. „Ich hätte auch eine Idee für die Vorspeise", säuselt sie nun, stellt ihr Glas ab und nimmt mir meines aus der Hand, ohne den Blick von mit zu wenden. Und noch bevor ich darüber nachdenken kann, was genau sie damit meint, und bevor ich noch etwas sagen kann, was in diesem Moment ohnehin falsch gewesen wäre, fasst sie mir in die Haare, zieht sich zu ihr drückt ihre Lippen auf meine. Mein Mund stand ohnehin schon offen ob meiner Verblüffung, und so war es kein Wunder, dass sich Helenes Zunge sehr schnell mit meiner verknotet. Für mich ist es, also ob mich ein elektrischer Schlag trifft -- und der zielt genau zwischen meine Beine und lässt meine Hose eng werden. In Gedanken sehe ich mich schon auf Helene werfen, ihr die Klamotten vom Leib reißen und sie noch auf der Kochinsel durchvögeln. Dazu lässt sie es aber nicht kommen. „War's okay so mit der Vorspeise?", zwinkert sie mir zu. Ich muss wohl ein ziemlich dämliches Gesicht machen, nicht zum ersten Mal an diesem ...
... Abend. So nah, wie sie mir stand, muss sie ja wohl gespürt haben, was sich da in meiner Hose geregt hat. „Na okay", fährt sie ungerührt fort, dann lass uns loslegen mit der Hauptspeise. Tatsächlich war ich so gut wie fertig damit, und wenige Minuten später kann ich servieren. Meine Erektion hält sich leider länger. Nur kurz streift Helenes Blick die Ausbeulung in meiner Hose. „Oder möchtest du kurz vorher nochmal ins Bad . . . oder sonstwo für einen Augenblick allein sein?" grinst sie mich an. Für einen Augenblick denke ich, das ist jetzt fast schon dreist von ihr. Da macht sie mich heiß, und dann belustigt sie sich über die Folgen, die das bei mir zeitigt. Was erwartet sie wohl? Ich könnte jetzt etwas sagen in der Art „Das kannst du bitte erledigen, dein Mundwerk ist ja groß genug". Aber das hebe ich mir besser für später auf. „Fürs Erste reicht es, wenn ich an meine Steuererklärung denke", sage ich so lässig wie möglich, „und jetzt ran ans Essen!" Hoffentlich ist das Luder jetzt enttäuscht. Aber die Partie ist ja noch nicht beendet. Tatsächlich gelingt es uns, beim Essen über alles Mögliche zu plaudern, vor allem natürlich über die bizarren Umstände, die uns überhaupt haben zusammenfinden lassen. Über die Einschränkungen im Alltag, die Sorgen um unsere Partner, der Umgang mit aufkommender Langeweile und der Frage, wie das wohl alles weitergehen wird mit diesem blöden Virus. Zwischendurch fügt Helene immer mal wieder ein Lob für meine Kochkünste hinzu. So und auch ...