1. Ausgesperrt


    Datum: 12.07.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bybumsfidel

    ... werden. Sie schlug die Augen auf, sah mich an, blickte zwischen ihre Beine. Ihr Unterleib stemmte sich meinem Schwanz immer heftiger entgegen. Ihr Blick verschleierte sich und sie erzitterte erneut. Kein lautes Stöhnen, kein Schreien. Ein klein wenig enger war sie geworden, gerade so, dass ich mir diesmal sicher war, dass sie gekommen war.
    
    "Das war ein ganz toller Fick", bestätigte sie meine Vermutung. "Jetzt will ich dein Sperma schmecken."
    
    "Schade", entfuhr es mir.
    
    "Schade?", schaute sie mich erstaunt an.
    
    "Ich wäre gerne noch in dir geblieben", erklärte ich. "Für ewig und alle Zeiten."
    
    "Was nicht ist, kann ja noch werden", erwiderte sie rätselhaft. "Aber jetzt raus da. Ich will dir einen blasen."
    
    Kein ich möchte gerne. Oder hättest du etwas dagegen, wenn? Nein, ich will. Jetzt, sofort. Die Art gefiel mir. Zumindest, wenn es ums Blasen ging.
    
    Ich hatte geglaubt, sie würde genauso vorgehen, wie bei unserem Vorspiel, doch sie zeigte mir, dass sie auch andere Varianten kannte. Zunächst leckte sie mich sauber, von der Eichel bis zum Sack. Dann nahm sie meinen Docht noch einmal ganz in den Mund, kurz nur, wie zum Beweis, dass sie es konnte und ich es mir nicht eingebildet hatte. Danach stülpte sie ihren Mund über ...
    ... meine Eichel und begann mich zu wichsen. Ihren Kopf hielt sie dabei still, verließ sich ganz auf ihre Handarbeit, die langsam und zärtlich begann, aber schnell heftiger und fordernder wurde. Ich hatte keine Chance. Nach wenigen Minuten spürte ich, wie sich mein Unterleib zusammenzog, wie meine Eier brodelten.
    
    "Es kommt", stöhnte ich und schob ihr meinen Unterleib in die Goschen.
    
    Doch Heike kannte sich aus, hielt mich fest auf Abstand und hobelte noch schneller. Ihr Mund ging keinen Millimeter vor und zurück, immer noch steckte meine Eichel genau bis zur Glans in ihrem Mund. Bis ich schließlich explodierte. Schub um Schub um Schub füllte ich das Schleckermaul. Erneut zeigte sie mir den stolzen Blick, den ich schon kannte, öffnete ihre Lippen. Mein Sperma schwamm auf ihrer Zunge. Nicht lange, dann schluckte sie. Komplett, alles. Spülte mit einem Schluck Rotwein nach.
    
    "Dann kann ich ja jetzt mein Nachthemd holen", sagte sie und tätschelte meinen Hintern.
    
    "Hä? Was?"
    
    "Mein Nachthemd. Ich schlafe nie nackt", grinste sie.
    
    "Aber ...?"
    
    "Das mit dem Schlüssel war eine Finte", gab sie zu. "Du hast mir immer nur hinterhergesehen, dich aber nie getraut mich anzusprechen. So musste ich mir etwas einfallen lassen."
    
    ENDE 
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