1. Die Schaufensterpuppe Kap. 09


    Datum: 25.07.2023, Kategorien: Fetisch Autor: byHeMaDo

    ... Hände, Ellenbogen, ein Kopf, ein Hintern der sich über dem Kopf befand, Füße mit Unterschenkeln und auf der gegenüberliegenden Seite zwei Brüste, die aus dem Klotz heraus schauten, zusammen nur einen ganzen Menschen ergeben würden. Alle diese Körperteile erstrahlten in einem glänzenden Grauton. Nur an den Augen des Kopfes konnte ich erkennen, daß es sich um lebende Puppen handeln musste.
    
    Eine der Frauen aus dem Flur klopfte an diesen Klotz und sagte: »Kommt mal raus, Julia zieht um, wir wollen uns von ihr verabschieden.«
    
    Ich sah, wie einige der Körperteile, die Brüste und der Kopf zurück gezogen wurden, während andere hängen blieben und sich nicht bewegten. Eine der Wände dieses Klotzes öffneten sich und ich konnte herein sehen. Ich sah, daß es tatsächlich zwei Puppen waren, die in diesem Klotz steckten und ihre Körperteile so präsentierten, während andere Teile wohl von Plastikpuppen stammten und nur außen an den Wänden dieses Klotzes, der in Wirklichkeit nur eine große Kiste aus Holz war, angebracht waren.
    
    Die beiden Frauen schienen eine nicht gerade bequeme Stellung in dieser Kiste einzunehmen. Der Kopf einer der Frauen befand sich genau zwischen den Beinen der anderen Frau und bevor sie heraus stiegen, sah ich, daß diese Frau noch einmal der anderen einen Kuss auf die Muschi gab.
    
    Sie kamen heraus, streckten sich ausgiebig und unterhielten sich mit Julia.
    
    Ich schaute mich während dessen etwas um und sah, daß an den Wänden des Raumes einige eher seltsame ...
    ... Kunstwerke hingen. Es handelte sich dabei um sehr realistisch aussehende Muschis, Brüste und Hintern von Frauen und steife Glieder von Männern. Auf den Tafeln bei diesen Kunstwerken stand, daß es sich dabei um Abformungen handelte und daß diese, im Gegensatz zu den Kunstwerken mit den Puppen, käuflich zu erwerben waren. Die Preise, die auf den Tafeln standen, ließen mich allerdings vermuten, daß kaum jemand so etwas kaufen würde.
    
    Während ich diese Abformungen betrachtete, war Gertrud mit Julia und den anderen sechs Puppen bereits in den nächsten Raum gegangen. Ich folgte ihnen langsam und sah, daß gerade drei bemalte Puppen von Podesten herunter stiegen und zu den Anderen gingen. Auch aus dem Schaufenster kam nun die Puppe, welche ich bereits von draußen gesehen hatte, zu den Anderen. Nur eine Puppe, die in jeder Menge Seilen mitten im Raum von der Decke hing, konnte sich offenbar nicht selbst befreien und blieb, wo sie war. Doch auch sie begrüßte Julia und auch Gertrud und mich freundlich.
    
    Während Julia von den Puppen umringt war und erzählte, was passiert war, standen Gertrud und ich etwas abseits und schauten uns die Bilder an, die in Rahmen an den Wänden hingen. Sie zeigten durchweg Puppen in unterschiedlichen Posen und mit unterschiedlichen Bemalungen. Einige der Posen sahen sehr unbequem aus, andere hingegen hatte ich selbst oft genug eingenommen, als ich im Laden war.
    
    Auch bei diesen Bildern standen Preise dabei, die sich, im Gegensatz zu den Körperabformungen, in ...
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