1. Beatrice


    Datum: 05.01.2024, Kategorien: Inzest / Tabu Deine Geschichten Autor: GCMS

    ... immer wieder. Dann glitt ich mit meiner Hand nach unten und streichelte einmal durch ihre Muschi. Hannelore wurden die Knie weich. Sie ging leicht in die Knie und öffnete ihr Schatzkästchen für mich. Während ich ihr die Muschi wusch, kam ihr Kitzler groß und dick heraus. Sie schnappte mehrmals nach Luft, als ich ihr meinen Mittelfinger hineinschob. 
    Dann öffnete sie wieder die Augen. Sie begann auch mich abzuseifen. Zwischendurch hielt sie inne und gab mir einen zärtlichen Zungenkuss auf den Mund. „Ich heiße Hannelore“, flüsterte sie. Dann wusch sie mich weiter. Schon bald erreichte sie das Ziel ihrer Bemühungen. Sie wichste meinen Penis und flüsterte: „Du hast einen wunderschönen, dicken Schwanz!“
    Dann gab sie mir die Flasche mit dem Duschgel und ließ sich von mir den Rücken abwaschen. Als ich an ihrem Hintern ankam, beugte sie sich nach vorne und drückte so ihre Muschi nach hinten heraus. Sie griff nach meinem Schwanz und setzte die Eichel an ihrer Muschi an. Ganz langsam schob sie sich auf meinen Penis. „Oh bitte! Bums mich!“, sagte sie laut. Ich bewegte mein Becken ungestüm und wild vor und zurück, in der Folge spritzte ich schon nach zwei Minuten meine Ladung in sie hinein. Das reichte aber, um sie zu einem heftigen Orgasmus zu bringen. Nachdem wir beide unser Erlebnis hatten, wuschen wir uns gegenseitig ab.
    Hannelore führte mich dann zügigen Schrittes in ihr Schlafzimmer. Dort legten wir uns auf ihr Bett. Immer wieder küssten und streichelten wir uns. Ich glitt ...
    ... langsam an ihr herunter. Hannelore verstand sofort, was ich wollte, sie schwang ein Bein über mir hinweg. Ich lag jetzt zwischen ihren Beinen und hatte ihre klatschnasse Muschi vor mir. Sie drückte meinen Mund darauf und ließ sich von mir lecken. Ich brachte sie damit zu einem heftigen Höhepunkt. „Oh bitte! Fick mich nochmal!“, rief sie, dann zog sie mich an sich herauf und führte meine Eichel an ihre Muschi. „Ganz langsam jetzt“, keuchte sie. Dann legte sie ihre Waden gegen meine Oberschenkel und gab mir Takt und Tiefe vor. Hannelore zog mein Gesicht zu ihrem, immer wieder gab sie mir heftige Zungenküsse, während sie sich von mir bumsen ließ. Ein paar Minuten vögelten wir herrlich miteinander, dann begann Hannelore am ganzen Körper zu zucken. “Ja, feste jetzt!“, keuchte sie. Ich bumste ihr meinen Schwanz immer wieder so hart und schnell ich konnte in die Muschi, bald spritzte ich in ihr ab. Hannelore kam mit lautem Schreien und Stöhnen. Nachdem ich mich aus ihr zurückgezogen hatte und ihr den Busen streichelte, zuckte sie noch Minuten lag, wie unter Stromstößen, heftig zusammen. Das passierte noch dreimal in der Nacht. Auch den Samstag verbrachten wir in ihrem Bett. Immer wieder vögelten wir in den verschiedensten Stellungen. Am Samstagabend meinte Hannelore, dass sie mir das Ficken schon richtig gut beigebracht hätte und sie sich sehr auf die Nacht freue. Auch diese Nacht vögelten wir durch, wir taten kein Auge zu. Erst am Sonntagvormittag trennten wir uns und Hannelore brachte ...
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