Jana - "Mein verborgenes Selbst"
Datum: 13.04.2024,
Kategorien:
Schwule
Autor: JoNas
... Moment, auf den ich so lange gewartet hatte.
Als er mich mit seinem intensiven Blick ansah, konnte ich nicht anders. Meine Hand wanderte über seinen Oberschenkel und tastete durch die Hose nach seinem Schwanz, als wäre es meine Aufgabe, ihn zum Abspritzen zu bringen. Sein Stöhnen hallte durch den Raum und erfüllte mich mit Genugtuung. Seine Hüften begannen, sich im Rhythmus meiner Hände zu bewegen, und bald waren wir beide verloren in unserer eigenen Welt der Lust.
Ohne Vorwarnung zog er mich näher zu sich, schlang seine Arme um mich und stieß weiter in meine Hand. Er hob mein Kleid und entblößte meinen Arsch. Er spreizte meine Backen und fuhr mit zwei Fingern durch meine glattrasierte Spalte. Da wusste ich es - er wollte mich, hier und jetzt. Ich war sein Objekt, bereit, ihm zu gehorchen. Und ich war bereit, ihm auf jede erdenkliche Weise zu dienen. Ohne zu zögern, griff ich nach dem Knopf seiner Jeans, öffnete sie und zog sie zusammen mit seiner Unterhose herunter.
Als sie zu Boden fiel, stöhnte ich leise auf, als ich seine zunehmende Erektion sah. Sein Schwanz war ein wenig größer, als ich ihn mir vorgestellt hatte, dick und geädert, hoch und stolz. Vorsichtig umschloss ich die Spitze seines Schwanzes mit meinen Lippen und nahm ihn in den Mund, während ich ihn mit meiner Hand weiter streichelte. Nach und nach nahm ich ihn tiefer in mich auf. Ich ließ ihn aus meinem Mund gleiten und fuhr mit meiner Zunge seinen ganzen Schwanz auf und ab. Ich leckte an seinen ...
... Hoden und wichste ihn immer wieder.
Er stöhnte laut auf und warf seinen Kopf zurück auf die Couch, als er spürte, wie die Intensität in ihm zunahm. Ohne Vorwarnung entlud er plötzlich seine gesamte Ladung und spritzte sein warmes Sperma über mein ganzes Gesicht und meine Haare. Einen Moment lang saßen wir nur da, atemlos und den Moment genießend.
Mit den Fingern wischte ich mir über das Gesicht, um mich von seinem Samen zu befreien.
Ich leckte lasziv daran, um seinen Geschmack aufzunehmen und ihm meine Ergebenheit zu zeigen.
Es war unglaublich erregend und intim. Nie zuvor hatte ich mich so bestätigt gefühlt wie in diesem Moment.
Stefans Blick wanderte über mein noch immer benetztes Gesicht, suchend, hoffnungsvoll. "Werden wir uns wiedersehen?", fragte er mit einer gewissen Unsicherheit in der Stimme. Er war sich meiner Gefühle und Absichten nicht sicher, trotz der Intimität, die wir gerade geteilt hatten.
Ich lächelte verführerisch und nickte. "Ja, das würde ich sehr gerne", antwortete ich. In meinem Kopf wusste ich, dass ich mehr von diesem Mann erleben wollte, mehr von der Intensität, die er mir bot. Ich sehnte mich danach, alles für ihn zu sein - seine Geliebte, seine Muse, seine Dienerin. Alles, wovon er vielleicht schon immer geträumt hatte, wollte ich ihm geben. Die Chance, für jemanden so vollkommen und absolut zu sein, war berauschend.
Wir rauchten noch eine Zigarette auf dem Balkon, die kühle Nachtluft bildete einen erfrischenden Kontrast zur Hitze ...