Es ist doch nur Sex - Teil 01
Datum: 27.04.2024,
Kategorien:
Fetisch
Autor: byperdimado
... „musste" ich unbedingt hin, jedenfalls, wenn ich es nicht mit meinen Eltern versauen wollte. Schon im Kinderchor war es eine Pflichtveranstaltung und ab sechzehn nahmen mich die Eltern mit. Franka war auch im Chor, da es ihr aber „so schlecht" ging, brauchte das verhurte Miststück nicht mit. Zähneknirschend akzeptierte ich es, denn ich konnte sie schlecht bloßstellen, ohne meine Rache zu gefährden. Außerdem, wenn es Knall auf Fall kommt, wie schnell verplappert man sich und ich wäre dann die Böse. Das kleine Dreckstück stand doch schon immer bei den Eltern gut da, die kleine, liebe, süße, das war nur eine hinterlistige Betrügerin, die mit MEINEM Freund gefickt hat.
Das Singen war wie immer, nicht der Rede wert, wobei die alten Säcke mich immer wieder an schleimten. Offen Antatschen, oder auch nur heimlich berühren, war ein No-Go, damit würden sie zu viel Ärger bekommen, allein die anderen Frauen würden durchdrehen und Hochwürden würde...
Nach der Probe ging es noch zum Stimmbänderölen, jedenfalls bezeichnen die es so, wenn die sich nach dem Singen Schnaps und Bier in den Hals schütteten. Bei den Frauen war es eher ein Likör und uns „Kindern" standen nur alkoholfrei Getränke zu. Ich mag den Alk sowieso nicht, aber Kinder? Wir waren fünf Frauen um die zwanzig, aber halt aus der nächsten Generation, also fünf mit Franka, obwohl die erst Achtzehn war.
Während sich die Alten zuschütteten und meine Generation über irgendein unwichtiges Thema diskutierte, lief in meinem ...
... Kopf ein anderer Film ab. Plötzlich stellte ich mir den Chorleiter vor, wie ich vor ihm knie und ich ihm einen blase. Es schüttelte mich und ein anderes Gesicht kam in mein Visier, der Reihe nach, immer wenn ich einen sah, stellte ich es mir vor und blickte schnell zu einem anderen. Selbst bei Papa und Hochwürden, wobei das bei denen garantiert niemals stattfinden würde. Allein der Gedanke schüttelte mich, aber bei den Anderen... Ne, das wird nicht stattfinden, obwohl sie mich immer lüstern ansehen. Die sind doch mit der Kirche verheiratet, Sex ist Sünde und nur dazu da, um Kinder zu bekommen. Das will ich nicht, ich will einfach nur Ficken, Sex haben.
Abends ging ich unbefriedigt ins Bett, mir es selbst zu machen fand ich nicht für angebracht, spätestens morgen wird mich wieder einer durchziehen, oder vielleicht wieder zwei oder drei. Je geiler ich mich bis dahin hielt, umso mehr würde ich dabei abgehen und nebenbei, je geiler ich bin, umso weniger Hemmungen habe ich und vielleicht geht es noch eine Stufe niedriger.
Meine Rechnung ging auf, denn schon am Morgen war ich richtig rollig und konnte mich in der Uni kaum konzentrieren. Schließlich kam die Zeit, bei der ich mit der S-Bahn unterwegs war. Am Hauptbahnhof schaute ich mich erst um und taxierte mögliche Opfer, aber so ganz schlüssig war ich nicht.
Auf dem Bahnhofsvorplatz kam es fast zu einer unangenehmen Begegnung, zum Glück hatte ich sie rechtzeitig bemerkt. Marvin ging mit einer anderen Tussi händchenhaltend ...