Es ist doch nur Sex - Teil 01
Datum: 27.04.2024,
Kategorien:
Fetisch
Autor: byperdimado
... von der Stadt durch die Unterführung zum Parkhaus. Mir blieb fast das Herz stehen und dann kam die Wut in mir auf. Da war aber auch etwas Genugtuung bei, denn Franka wurde von ihm wohl genauso ausgetauscht. Die Frau erkannte ich, besser gesagt das Mädchen, denn die ging auf die gleiche Schule wie Franka, war allerdings zwei Jahrgänge unter ihr. Was für ein Kinderficker, dachte ich mir, und in vier Jahren ist die zwanzig, dann sucht er sich ein neues Kind.
So voller Brasst, musste ich hier weg und so nahm ich die Bahn zum Westbahnhof. Beim Aussteigen folgte ich der Menge und beim Verlassen des Bahnsteiges viel mir der geifernde Blick eines Alten auf, der etwas verdeckt auf einer Bank saß. Noch ging ich unbeeindruckt die Treppe runter, aber unten gab ich dem Nervenkitzel nach und stieg die gegenüberliegende Treppe wieder auf. An dem Alten vorbeistolziert, hatte ich wieder seinen geifernden Blick gefangen und etwas spielte auch von der Vorstellung bei dem Kirchenchor mit.
Ein paar Mal stolzierte ich unruhig an ihm vorbei und blieb dann vor ihm stehen. „Ist der Platz neben ihnen noch frei?", fragte ich genervt, und als er etwas zur Seite rutschte, setzte ich mich genau auf die schmalere Sitzfläche, wenige Zentimeter neben ihm. Da er keine Anstalten machte, mich zu berühren, ich aber immer noch seinen geifernden Blick auf mir spürte, besser gesagt, er starrte auf meine nackten Oberschenkel, musste ich zu einem Trick greifen. Dafür tippte ich auf meinem Handy und simulierte ...
... einen Anruf.
„Hi Simone, stell dir vor, der Arsch hat mich schon wieder sitzen gelassen, wo ich doch so rollig bin und unbedingt gefickt werden will... Ist doch egal von wem, wenn der nicht auftaucht, werfe ich mich irgendeinem Anderen an den Hals."
Darauf spürte ich eine Berührung an meinem Oberschenkel und sah im Augenwinkel, wie er sein Bein umfasste und mich, wie zufällig, mit seinem Handrücken berührte. Statt mich dem zu entziehen, drückte ich meine Beine auseinander und drückte meinen Oberschenkel gegen sein Bein.
„Da ist er doch selbst schuld, wenn ich mich von anderen anfassen lasse."
Er zog die Hand zurück und legte sie nun auf mein Bein.
„Ich laufe hier extra im kurzen Röckchen rum, und weil er das so geil findet, habe ich sogar mein Höschen ausgelassen... Ja, ich bin inzwischen so rollig, er könnte mir jetzt seine Hand zwischen die Beine legen und käme ungehindert an meine nasse Fotze... Mir ist inzwischen egal, wer mir zwischen die Beine fast, ich bin so geil, ich brauche das jetzt unbedingt."
Nun kam eine zaghafte Bewegung in die Hand und sie schob sich langsam zur Innenseite meines Oberschenkels. Um ihm Mut zu geben und meine Bereitschaft zu zeigen, lehnte ich mich weit zurück. Dazu hob ich noch das Bein und legte es mit der Kniekehle über sein Bein. Wenn er nun nicht merkt, dass er mich anfassen soll, dann kann ich ihm auch nicht helfen.
Bei der ersten Berührung seiner Finger, reagierte ich mit einem Aufstöhnen und dabei streckte sich sogar ...