1. Es ist doch nur Sex - Teil 01


    Datum: 27.04.2024, Kategorien: Fetisch Autor: byperdimado

    ... das Bein und mein Fuß verhakte an seinem Unterschenkel. Das war keine bewusste Reaktion, die kam aus meinem Körper. Um mich weiter zu öffnen, legte ich die freie Hand hinter seinen Rücken und rutschte mit dem Hintern weiter nach vorne.
    
    Nun verlor er seine Hemmungen, und das mit meiner nassen Scheide war nicht gelogen. Seine Finger glitten über meine Schamlippen wie durch Butter, und als seine Finger gegen meinen Schlitz drückten, flutschten sie rein. Beim Fingern war er recht geschickt und ich schwebte schon auf den ersten Wolken, aber ich wollte mehr. Schnell musste ich das fingierte Telefonat abbrechen und konnte zu der nächsten Stufe wechseln.
    
    „Du Simone, ich muss Schluss machen, Marvin klopft gerade an." Einen besseren Namen wusste ich gerade nicht und Marvin ist sowieso an Allem schuld. „Marvin, wo bist du?", tat ich meinen zweiten simulierten Anruf, während ich die Hand meines Banknachbarn zwischen meinen Beinen festhielt, damit er seine Finger nicht aus meinem Schlitz ziehen konnte. Er verstand sofort, dass er weitermachen soll und direkt ging es eine Wolke höher.
    
    „Wie deine Frau hat dich wieder nicht weggelassen?... Mir scheint, du hast inzwischen eine andere, ist das die kleine Fotze aus der Buchhaltung, oder die Neue aus dem ersten Ausbildungsjahr?... Weißt du, du kannst da bleiben, wo der Pfeffer wächst, ich habe einen anderen gefunden, der fingert mich richtig geil und dem werde ich jetzt einen blasen.... Wie du glaubst mir nicht? Ich schicke dir gleich ...
    ... ein paar Bilder, dann wirst du schon sehen."
    
    Nun sah ich zu meinem Banknachbarn, hielt ihm das Handy hin und fragte: „Machst du die Bilder von mir?" Darauf rutschte ich von der Bank und hockte zwischen seine Beine. Die Hose war schnell offen und sein Glied richtig steif, als ich es freilegte. Die Größe lege ich eher als Durchschnitt ab, hier ging es aber darum, ihn oral zu verwöhnen, und wenn es gut lief, konnte ich mich anschließend noch draufsetzen.
    
    Ich muss nicht jedes Mal abgeschossen werden, allein das Spiel bis zum Ficken gab mir mehr Befriedigung, als ich in meinem prüden Leben erreichte. Eigentlich müsste ich Marvin dankbar sein, oder Franka, die das Spiel in Gang gesetzt hatten.
    
    Bei dem ersten Klicken blickte ich zu ihm hoch und es folgten weitere Aufnahmen, wobei er meinen Blick verliebt spiegelte. Das ist nur Sex, lachte ich innerlich, wir werden niemals ein Paar werden, der könnte mein Opa sein. Was er aber konnte, das nahm ich mir nun, hier auf dem Bahnsteig, denn wir waren beide so geil, da hatten wir die Umgebung ausgeblendet.
    
    Da ich unter dem Röckchen frei war und ich seinen Penis bereits freigelegt hatte, brauchte ich nur aufstehen und mich umdrehen. Beim erneuten Hinsetzen, griff ich zwischen meine Beine nach seinem Penis und richtete ihn aus. Ihm gefiel es, denn er stöhnte auf und seine Hände schoben sich unter meinen Rock an mein Becken. Nun konnte ich ihn reiten und gleichzeitig sehen, ob wir jemand anderes auffielen.
    
    Wir wurden bemerkt, ...