1. Die Spiele 03


    Datum: 29.04.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byLydiaFable

    ... Auf dem Weg kam uns der Gast von eben entgegen. Wir lächelten ihn an und gingen an ihm vorüber.
    
    Unterdessen gab meine Mutter meinen Arm frei und hakte sich stattdessen bei mir ein.
    
    „Der Mann führt. Auch wenn er mein Sohn ist.", sagte sie grinsend.
    
    Ich drehte mich zu ihr und machte große Augen.
    
    „Ich weiß doch gar nicht, wo es hin geht.", gab ich ihr zurück.
    
    „Wir finden schon was.", versicherte sie mir und lenkte mich die Treppen hinunter.
    
    Der Weg führte mal rechts mal links, mal rauf und mal runter. Ich denke wir waren etwa eine halbe Stunde unterwegs, bis uns etwas angenehm genug erschien, um dort zu bleiben. Es war eigentlich ein Café. Nur, dass es keine normalen Türen gab. Vielmehr war die komplette Front zur Straße offen. Weiter hinten saß man drinnen und wenn man sich zu weit vor wagte, kam es einem vor, als wäre man draußen auf der Straße.
    
    Dennoch dachte ich an etwas ganz anderes.
    
    In meinem Kopf hatte sich das Bild von rotem Stoff fest gesetzt, der an ihren Nippel rieb. Das passierte wohl bei jeder ihrer Bewegungen.
    
    Aber die stoppten in dem Moment, in dem wir saßen.
    
    Ich schwitzte ein wenig und wenn ich meine Mutter so ansah, tat sie das auch. Es glänzte auf ihren Armen, Im Gesicht und in ihren Ausschnitt.
    
    So nah war ich ihr beim Umziehen nicht gekommen, wie jetzt.
    
    Es bildeten sich regelrecht Tropfen, die dann weiter hinab liefen. Hinab in das Tal zwischen den Hügeln, den Busen Erst jetzt fiel mir auf, wie stramm doch ihre Brüste ...
    ... waren. Sie standen nicht, wie bei einer zwanzig jährigen, aber meine Mutter war auch mehr als doppelt so alt. Und dennoch hielten sie sich tapfer gegen die normalen Alterserscheinungen. Ich hätte gern testen wollen, ob sie so fest waren, wie sie aussahen, traute mich aber dann nicht.
    
    Das Kleid wollte die beiden Dinger an sich pressen, hatte aber keine Chance, genauso, wie die Schwerkraft versuchte, sie mit aller Gewalt nach unten zu ziehen und versagte.
    
    Dann ertappte ich mich dabei, schon zu lange in ihr Dekolletee zu starren und riss meinen Kopf nach rechts.
    
    Als ich dann nach einiger Zeit versuchte zu erkennen, ob meine Mutter etwas bemerkt hatte und in ihre Augen sah, zog sich mein Magen zu einer Walnuss zusammen. Es tat schon beinah weh.
    
    Sie musste mich die ganze Zeit angesehen haben. Aber sie lächelte, als sich unsere Blicke trafen.
    
    Im Gegensatz zu mir wanderte sie mit ihren Augen nicht umher und blieb an den primären oder Sekundären Geschlechtsmerkmalen hängen. Ihr Blick war direkt in meine Augen gerichtet. Sie wich keinen Millimeter ab.
    
    Leider konnte ich ihr dadurch nicht mehr in den Ausschnitt starren. Mich hätte schon interessiert, was die anderen Tropfen so machten. Flossen sie umher oder vereinigten sie sich zu einem Strom oder etwas in der Richtung? Stattdessen war ich gezwungen mir die anderen Menschen in unserer Umgebung anzusehen.
    
    Was soll ich sagen? Einige von ihnen waren hektisch, suchten etwas mit aller Dringlichkeit. Andere schlenderten herum ...
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