-
Die Spiele 03
Datum: 29.04.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byLydiaFable
... und besahen sich alles. Ich tat mich oft schwer, die Einheimischen von den Touristen zu unterscheiden. Nur manchmal, wenn sie allzu bunt angezogen waren, meinte ich mir sicher zu sein. Menschen mit Hunden waren bestimmt von hier. Wer nimmt schon sein Tier mit in den Urlaub? Riskiert vielleicht sogar eine Quarantäne? Ich sah auch ein älteres Paar, von denen ich meinte, sie wäre von hier. Sie kamen tatsächlich auch herein. Der Mann hatte einen Stock in der rechten Hand. Mit der linken stützte er seine Frau, die sich bei ihm eingehakt hatte. Ich fand es schon fast skurril, wie die Beiden sich bewegten. Zuerst suchte der Stock seinen Halt. Dann kam der Mann hinterher und zum Schluss führte er die Frau einen Schritt weiter. Immer im gleichen Takt. Als einer der Kellner diese alten Menschen sah, ich schätzte sie auf über 80 Jahre, ging er sofort zu dem Tisch, auf den die Beiden zu steuerten und wischte mit seinem Tuch alles sauber. Ich konnte nicht sehen, ob es überhaupt schmutzig war. Er wartete hinter einem der Stühle auf die Frau und schob ihn ihr näher hin, als sie im Begriff war sich zu setzen. Als er das Gleiche bei dem Mann machen wollte, drückte dieser ihn ärgerlich weg. Der Ober ging wieder weg, ohne eine Bestellung aufzunehmen und kam kurz darauf mit zwei kleinen Kännchen und jeweils einer Tasse für den Mann und die Frau wieder. Die alte Frau trank Tee, wie ich an dem Teeei erkennen konnte. Ich sah es natürlich nicht gleich, weil das Ding ja ...
... im Wasser steckte, aber als sie es nach der Ziehzeit herausnahm, sah ich es. Die Beiden waren so faszinierend, dass ich den Ausschnitt meiner Mutter ganz vergessen hatte. Erst als ich eine Bewegung im Augenwinkel bemerkte sah ich zu ihr. Sie hatte sich eine der Getränkekarten genommen und fächerte sich Luft zu. Jetzt kam auch der Kellner zu uns und nahm unsere Bestellung entgegen. Es dauerte länger als bei den Alten, aber das machte mir nichts aus. Meine Mutter hatte inzwischen auch begonnen, die Szene auf sich wirken zu lassen und zu beobachten, das die Leute um uns herum, und vor allem draußen, so machten. Das gab mir wieder die Chance einige unerkannte Blicke in ihren Ausschnitt zu werfen. Sie schwitzte nicht mehr ganz so. Lag vermutlich daran, dass wir nicht mehr herum liefen und uns schön gechillt auf unseren Stühlen niedergelassen hatten. Mutter hatte ihre Beine übereinander geschlagen, während ich meine soweit es ging ausstreckte. Hin und wieder musste ich sie zwar kurz einziehen, weil jemand genau vor uns vorbei musste, aber das hielt ich aus. Das Kleid meiner Mutter war im Sitzen noch kürzer als im Stehen, was eigentlich klar ist, und gab so einige Haut von ihrem Oberschenkel frei. Sie saß so, dass ich den Verlauf ihres Beines verfolgen konnte. Ich meine, ja, ich wusste dass sie unten Wäsche trug, aber von meinem Winkel aus hätte ich meinen können, dass da nichts wäre. Sofort bekam ich einen Steifen und schlug dann ebenfalls die Beine ...