1. Die Spiele 03


    Datum: 29.04.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byLydiaFable

    ... übereinander. So war die Gefahr der Entdeckung meiner Erregung bestens gemildert. Aber meine Eier wurde gequetscht.
    
    Ich konzentrierte mich wieder auf meine weitere Umgebung, um abgelenkt zu sein.
    
    Dennoch kam mir immer wieder das Bild ihrer herrlichen Brüste deren Nippel gerade an der Innenseite ihres Kleides rieben. Dadurch mussten sie bestimmt hart werden.
    
    Die ganze Zeit schwamm dieses Bild in meiner Fantasie hin und her, bis ich per Augenkontakt überprüfen wollte, wie steif sie wirklich waren. Meine Mutter hatte sich leicht nach vorn gebeugt und so dem Stoff die Chance gegeben, mit eben diesen Einblick zu ermöglichen. Nur aber bis zum Vorhof. Die Brustwarze verbarg sich tapfer.
    
    Bei meinem kurzen Blick wäre ich fast von meinem Stuhl gefallen.
    
    Als ich zu ihr sah, spielte sie fast gedankenverloren an der Außenseite ihres Kleides, auf direkter Höhe ihrer Brustwarze. Vielleicht kratzte sie sich nur, aber meiner Meinung tat sie das ziemlich lange. Ich konnte meinen Blick einfach nicht abwenden.
    
    Erst, als sie zu mir sah, schwenkte ich wieder zu den alten Leuten am hinteren Tisch. Obwohl ich zu ihnen sah, wusste ich nicht, was sie taten. Meine gesamte Konzentration befand sich in meinem Augenwinkel.
    
    Ich wollte sehen, ob sie mich ansah und ob ihre Nippel sich durch das Kleid abhoben.
    
    Dass ihre Augen auf mir ruhten, konnte ich erkennen. Den Rest nicht.
    
    Der Moment schien recht lange zu dauern. Er endete als sie ihre Hand auf meine legte und meinte, sie ...
    ... hätte Hunger.
    
    Endlich konnte ich wieder zu ihr sehen, ohne Angst haben zu müssen, dass ich etwas falsches tat.
    
    „Ich will auch was essen.", bestätigte ich. „Auf dem Weg hier her habe ich ein schönes Restaurant gesehen. Vielleicht können wir da hin gehen."
    
    „Meinst du das kleine an der Ecke da vorne?", erkundigte sie sich und zeigte mit ihrem Daumen ungefähr in die Richtung.
    
    Ich nickte. Dann nickte sie.
    
    Wir standen auf und legten Geld auf den Tisch. Beim Gehen grüßte ich die beiden Alten und der Mann zwinkerte mir zu. Ich weiß bis heute nicht warum. Wir lächelten uns beide an, dann kam schon die Mauer des Hauses und er war weg aus meinem Blickfeld.
    
    Meine Mutter hielt fest meine Hand und zog mich mit sich.
    
    Leider muss ich sagen, dass ich, so oft ich auch die Gelegenheiten nutzte, sie oder ihre Brüste zu betrachten, nicht erkennen konnte, ob ihre Brustwarzen jetzt steif waren oder nicht. In meiner Fantasie waren sie es. Aber in Echt gab es keine Beweise.
    
    Wir aßen sehr gut in dem Restaurant und gingen bald nach Hause.
    
    Der restliche Urlaub verlief eher ereignislos. Wir sprachen nicht über die Aufgabe oder deren Erweiterung. Machten wir aber sonst auch nicht. Dennoch war da etwas, was uns mehr verband, als vorher.
    
    Und für die Sache mit dem Höschen hatte ich auch schon eine Idee.
    
    Aber wieder zwang sich der Gedanke hoch, dass etwas an dem was ich tat falsch sein könnte.
    
    Ich hatte die Brüste meiner Mutter gesehen und war mir nicht sicher, ob sie sie mir ...
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