1. Die Spiele 03


    Datum: 29.04.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byLydiaFable

    ... eintraten. Es war im Grunde ganz annehmbar und das Bett war wirklich groß. Wir würden uns vermutlich, leider, nicht zu nahe kommen.
    
    „Und was machen wir heute noch?", fragte mich meine Mutter, die sich bereits auf das Bett gesetzt hatte. Sie stützte sich mit ihren Armen nach hinten ab. So drückte sich ihr Oberkörper nach vorn. Ich konnte nicht recht hin sehen, aber ich meinte, dass sich ihre Nippel durch den Stoff drückten. Was war ich nur fixiert auf ihre Brustwarzen.
    
    „Ich glaube ich werde gar nichts machen.", sagte ich. Die Müdigkeit zerrte an meinen Lidern. „Ich penn gleich weg."
    
    „Jetzt komm.", so oft sind wir nicht in Berlin. Da müssen wir jede Stunde ausnutzen.
    
    Ich wollte heute nicht mehr raus. Aber gegen meine Mutter konnte ich nicht aufbegehren.
    
    „Gib mir ein paar Stunden, dann bin ich wieder fit und wir gehen aus. Aber vorher brauche ich echt ein bisschen Ruhe."
    
    „Na gut. Zwei Stunden dann gehen wir zusammen wohin oder du siehst mich vorerst nicht mehr.", drohte sie mir. Ich war mir nicht ganz sicher, wie sie das meinte.
    
    Das Gepäck stand noch mitten im Zimmer, aber das war mir erst einmal egal. Aufräumen konnte ich später noch.
    
    Im Bus konnte ich praktisch nicht schlafen. Meiner Mutter schien das weniger ausgemacht zu haben. Sie hatte geschlafen wie ein Biber im Winter.
    
    Ich dagegen hatte meine Augen sowas von offen. So sehr ich es auch wollte, ich konnte nicht schlafen. Das Gerumple, die Kurven und dann der Geruch ließen mich nicht zur ...
    ... Ruhe kommen.
    
    So kam es eben, dass ich so ungeheuer müde war und sie sich ausgeruht fühlte.
    
    Ich fiel auf das Bett und schaffte es gerade noch mir einen Wecker zu stellen. Mit dem Handy in der Hand schlief ich ein.
    
    Als ich erwachte hatte meine Mutter unsere Klamotten bereits ausgepackt, aber Mama war nicht zu entdecken.
    
    Ich sah im Bad und dann im zweiten Zimmer nach. Zum Schluss ging ich auf den Balkon und dort stand sie an der Brüstung. Sie betrachtete die nächtliche Stadt. Überall konnten wir glitzernde Lichter sehen.
    
    Unser Zimmer befand sich ziemlich weit oben und zum ersten Mal war ich froh, über meinen Gewinn. Man hatte von hier einen echt genialen Ausblick.
    
    Der Wind war warm und umspülte uns. Ich war schon versucht, in eine Ecke des Balkons zu gehen, die Arme auszubreiten und zu schreien: „Ich bin der König der Welt!"
    
    So fühlte ich mich.
    
    Nur meine Angst hinunter zu fallen hielt mich zurück.
    
    Stattdessen stellte ich mich neben meine Mutter und legte meinen Arm um sie. Sie drückte sich leicht an mich. Sie legte ihren Kopf an meine Schulter und wir standen so bestimmt fünf Minuten da und gingen unseren Gedanken nach.
    
    Dann stieß sie mich plötzlich in die Rippen.
    
    „Los, dusch dich, zieh dich an und dann gehen wir los!", kam es kommandohaft aus ihrem Mund.
    
    Ich tat wie sie mir sagte und kaum eine dreiviertel Stunde später waren wir schon unterwegs.
    
    Als Garderobe hatte sie mir für heute Abend eine einfach Jeans und ein blaues Seidenhemd ...