1. Alles Nicht So Einfach


    Datum: 11.05.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byHotFifi

    ... wenigen Schritten durch den Raum hatte er Jeans und T-Shirt endlich ausgezogen und er spürte Haut an Haut, als sie ihn bestieg und sich an ihn drückte. Sie schien es jetzt doch nicht so hart zu wollen. In Kreisen bewegte sie ihr Becken auf ihm und küsste ihn immer wieder leidenschaftlich. Seb versuchte, sich so gut wie möglich ihrem Rhythmus anzupassen, aber irgendwie fanden sie nicht zueinander. Also hielt er still und ließ Dotty machen. Sie ließ sich nun doch immer fester auf ihn fallen, wippte vor und zurück, um möglichst viel Reibung zu erzeugen und massierte schließlich ihre Klit mit den Fingern. Sebastian wollte übernehmen, doch sie legte seine Hände an ihre Titten. Damit war er voll und ganz einverstanden.
    
    Dotty gönnte ihnen beiden eine kurze Pause, in der sie nur ihre Finger bewegte. Aus ihrem Mund kamen nun immer häufiger Seufzer mit Ton, die Sebastian mit Küssen so gut wie möglich dämpfte. Glücklicherweise. Ihr erster Orgasmus entlud sich nicht nur in ihrem Inneren, wie er genau spürte, sondern in einem klirrend hohen „Oh fuck, so..!" Der Rest war nicht zu verstehen, Seb hatte ihr den Mund zugehalten. Aus Erfahrung wusste er, dass er beim zweiten Höhepunkt weniger auf der Hut sein musste, es war immer der schwächere.
    
    Als Dotty wieder Luft holte und ihn nahtlos weiterritt, erlaubte er sich daher auch eine geistige Leere und fiel in einen Erregungsstrudel, der ihn immer näher zum Orgasmus trieb. Sie kamen mehr oder weniger gleichzeitig.
    
    Wimmernd zog seine ...
    ... Exfrau ihn in eine feste Umarmung und als er spritzte, hörte sie ihn seufzen: „Oohhhhh. Svenja!"
    
    Svenja hieß sie also. Dorothea schluckte und ihre Erregung nahm rasch ab. Sie wollte sich keinesfalls beschweren, schließlich war sie es gewesen, die damals die Scheidung gewollt hatte, weil sie das Gefühl gehabt hatte, dass sie und Sebastian nur noch gute Freunde waren. Und dass sie gerade Sex gehabt hatten, war ebenfalls ihre Idee gewesen. Trotzdem tat es weh. Blöd, aber nicht zu ändern.
    
    Sebastian war auf der Couch zusammengesunken und wollte die Augen nicht öffnen, um nicht in die Wirklichkeit zurückkehren zu müssen. Irgendwann konnte er es nicht mehr vermeiden und traf auf Dottys freundlichen Blick. Sie rutschte seitlich von ihm herunter, kuschelte sich an seine Schulter und freute sich, als er den Arm um sie legte.
    
    „Möchtest du heute Nacht hier bleiben? Die Jungs freuen sich bestimmt, wenn du zum Frühstück hier bist." Dotty hoffte auf ein Ja, die andere Betthälfte wäre so furchtbar leer, wenn er jetzt direkt wieder fuhr.
    
    „Hm. Na ja, könnte ich eigentlich. Ich habe mir für Alessios Spiel den Sonntag ohnehin frei genommen." Lächelnd küsste er Dottys Schläfe. Sie hatte schon angesetzt, den Kopf zu einem richtigen Kuss zu heben, doch er war schneller gewesen und hatte weggesehen. Sebastian fühlte sich schlecht dabei, aber mehr konnte er nicht anbieten. Der Sex war toll gewesen, aber falsch und wenn er ehrlich war, hatte er es zu einem Zeitpunkt gewusst, an dem er noch ...
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