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Alles Nicht So Einfach
Datum: 11.05.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byHotFifi
... wenn er sich mehr als 15 Minuten verspätet. Das reizt er normalerweise bis zur letzten Sekunde aus. Wir haben also genügend Zeit." Trotzdem versperrte sie die Tür. Sicher war sicher. Dann öffnete sie mit zitternden Händen seine Hose und flehte: „Oh, bitte Seb, fick mich. Ich habe das schon so lange nicht mehr gemacht." Selbst wenn Sebastian noch Zweifel gehabt hätte, spätestens jetzt wären sie verflogen. Doch er hatte gar keine. Er sehnte sich genau wie Dotty nach nackter Haut und Berührungen. Wenn das Sex inkludierte, umso besser. Er drehte seine Ex mit dem Gesicht zur Tür, küsste ihren Nacken, ihren Hals und die Übergänge zu den Schultern, als könnte es sich nicht entscheiden, wo er zuerst küssen sollte. Er umfasste von hinten ihre Brüste und hob sie an, bevor er sie sanft knetete. Er wusste noch gut, was sie mochte. Dorothea stöhnte. Es war beinahe drei Jahre her, seit sie einen Mann gespürt hatte. Sie war nicht der Typ für unverbindliche Abenteuer. Sie hatte es ein paar Mal versucht, aber es hatte sich nicht richtig angefühlt und sie war sicher, dass die Männer das auch bemerkt hatten. Alle waren sie einfühlsam gewesen und höflich geblieben, aber es war klar gewesen, dass es mit keinem eine zweite Nacht geben würde. Seither hatte sie sich mit sich selber begnügt, umso mehr genoss sie Sebastians Zärtlichkeiten. Er hatte ihr inzwischen das Shirt über den Kopf gezogen und hakte ihren BH auf. Achtlos ließ er beides fallen und griff wieder nach ihren Brüsten, ...
... während er sich an ihrem Rücken nach unten küsste. Seine Hände folgten den Lippen, genüsslich kniff und massierte er Dottys Pobacken und sie konnte es kaum erwarten, bis er ihr endlich die Leggins auszog. Sie wollte Action! Sebastian drängte sich von hinten an sie, griff mit der linken Hand nach ihren Nippeln und schob ihr die rechte vorne ins Höschen. Dottys Schritt war heiß und glitschig. Breitflächig massierte Sebastian sie. Dotty spürte das hektische Heben seines Brustkorbes an ihrem Rücken. „Ohhhhh, Seb, verdammt, wo warst du so lange?" Er schnaubte belustigt, sagte jedoch nichts. Er war damit beschäftigt, Dottys Hosen nach unten zu schieben und ihr zu helfen, herauszusteigen. Dann umarmte er sie von hinten und drückte sie gegen die Tür. Dorothea reckte ihm den Hintern entgegen, griff zwischen ihren Beinen hindurch und zog seinen Schwanz in die richtige Richtung. Sebastian schob sich in sie. „Jaaaaa", keuchte er immer wieder. „Jaaaaa!" „Leise!", flüsterte Dotty eindringlich. Dabei fiel es ihr selbst schwer, ihren eigenen Rat zu befolgen. Sebastian bewegte sich schneller. Stöhnend kam sie ihm bei jedem Stoß entgegen. „Fester! Oh, bitte, fester!" Dotty hatte ihren Kopf an das Türblatt gelehnt und reckte sich ihrem Exmann entgegen. „Ich kann nicht", flüsterte er zurück. „Du krachst jetzt schon ständig gegen die Tür. Komm zum Sofa." Er lenkte sie durch den Raum und setzte sich. Dotty ließ sich nicht lange bitten, als er sie auf seinen Schoß zog. Auf den ...