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Meine große(n) Liebe(n) Teil 07
Datum: 13.05.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bysirarchibald
... aus meiner Hose hervorsah. Als wir die Straße erreichten, strich Silke ihren Rock glatt und ich verpackte wieder, was das Licht der Öffentlichkeit nun denn doch scheute. In ihrer Wohnung angekommen, küßten wir uns heiß und innig, zerrten uns unsere Kleidung von den Körpern und fielen auf Silkes Bett, daß im Wohn-/Schlafzimmer stand. Nicht sehr groß das Bett, aber es reichte um zwei Menschen zu beherbergen. Vor allen Dingen dann, wenn diese zwei Menschen übereinander lagen und sich fickten wie die Steinesel. Aber auch danach paßten wir in das Bett, weil wir uns ganz eng zusammenkuschelten und "Löffelchen" lagen. ******************************************************** Am nächsten Morgen erwachte ich frisch und ausgeruht. Silke lag nicht neben mir. Dafür hörte ich Geschirrklappern. Ich richtete meinen Blick dorthin, wo ich die Küchenzeile und Silkes Eßplatz wußte und tatsächlich. Da war sie. Taufrisch und wie aus dem Ei gepellt bekleidet. "Schön, daß du wach bist, hörte ich, "wo das Bad ist, weißt du ja und wenn du darin fertig bist, wartet hier das Frühstück auf dich. Auf dem Weg zum Bad machte ich einen kleinen Schlenker hin zu ihr, um mir den ersten Kuß des Tages abzuholen, den ich auch bekam, allerdings nur auf die Lippen und nicht mit Zunge. Weil meine Wäsche durch die "Spielchen der Nacht doch arg in Mitleidenschaft gezogen war, blieb ich nackt, nur, daß ich mir ein großes Handtuch umgeschlungen hatte. Da Silke in ihrem kleinen Haushalt allein ...
... lebte, gab es auch nur einen Stuhl, den wir uns teilen mußten, wenn nicht einer im Stehen frühstücken wollte. Wie hätten uns auch aufs Bett setzen können. Dazu kam es jedoch nicht, denn Silke wollte am Tisch bleiben. Sie forderte mich auf mich zu setzen. Dann fegte sie das Handtuch beiseite, griff nach meinem Priaps und begann ihn erregend zu streicheln. Als ich hart war, setzte sie sich einfach in den Sattel und verleibte sich den Sattelknauf ein. Es war eine aberwitzige Stellung, die Silke und ich eingenommen hatten. Sie saß, mir den Rücken zukehrend, auf mir, ihre Schenkel links und rechts über den meinen und unmittelbar vor dem kleinen Tisch, auf dem sie nun herumzuwerkeln begann. Das alles geschah unmittelbar vor mir und ihr Körper versperrte mir die Sicht. "Wenn du einen Schluck Kaffee aus deiner Tasse nehmen willst," drang ihre Stimme zu mir, "sie steht hier." Damit griff sie hinter sich, nahm meine Rechte, führte sie seitlich an ihrem Leib vorbei und hin zu der Kaffeetasse, deren Wärme ich sogleich an meinen Fingern spürte. "Und hier ist dein erstes Brötchen," fuhr Silke fort, wobei sie unter ihrer linken Achsel hindurch eine Brötchenhälfte hindurchschob, die dick mit Butter beschmiert und auf der reichlich Marmelade verteilt war. Ich aß die Brötchen, die Silke mir zurechtmachte und nach und nach zureichte und trank meinen Kaffee, nach dem ich hin und wieder tasten mußte. Und das alles mit Silkes wunderschöner Rückenpartie vor meinen Augen und mit dem ...