1. Meine große(n) Liebe(n) Teil 07


    Datum: 13.05.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bysirarchibald

    ... Gefühl ihres mich nach wie vor sanft massierenden Unterleibes.
    
    Ein tolles Frühstück! Oder etwa nicht?
    
    Als wir nichts mehr essen mochten, stand Silke kurz auf, drehte sich um, ließ sich aber, mir diesmal ihr Gesicht zukehrend, wieder auf mir und meinem Harten nieder. Ich konnte und wollte es nicht unterlassen: Ihre herrlich festen und straffen, hoch angesetzten und wie spitze Kegel aus ihrem Körper hervorwachsenden Brüste taten es mir so an, daß ich mich vorbeugte und sie zu küssen und an steif und steifer werdenden Türmchen zu lutschen begann.
    
    Eine Weile ließ Silke sich meine Behandlung luststöhnend gefallen, wobei sie mir durch eine verstärkte innere Muskeltätigkeit antwortete, dann aber schob sie mich sanft aber bestimmt von sich weg und kehrte die Hausfrau heraus, indem sie begann den Tisch abzuräumen. Ich half ihr dabei und auch beim Abwaschen.
    
    Zwischendurch belehrte mich ein Blick auf die Uhr, daß es schon halb neun war und daß es höchste Zeit für mich wurde, wenn ich heute noch etwas beschicken wollte.
    
    Aber ach, daran hatte ich ja überhaupt nicht gedacht:
    
    Meine Sachen..... meine Hose.... ich würde meine Hose nicht anziehen können. Zwar hatte ich sie in der Nacht noch an einem Haken aufgehängt und möglicherweise war sie wieder trocken. Aber sie würde nach der Behandlung in der Nacht nur noch aus Knautsch bestehen und ja, die Flecken, die "Sportflecken" die sich in ihr befinden würden.....
    
    Die Hose sah noch schlimmer aus, als ich befürchtet hatte. ...
    ... Kein Gedanke, so konnte ich mich mit ihr nicht auf die Straße wagen. Silke gab mir recht, als auch sie die Bescherung sah.
    
    "Wenn du früher was mit mir angefangen hättest," "warf" sie mir vor, "dann wäre das wahrscheinlich nicht passiert."
    
    "Wie... wie hab' ich denn das zu verstehen?"
    
    "Na, ist doch klar," antwortete sie in typisch weiblicher Logik, "wenn du schon eher zu erkennen gegeben hättest, daß du in mich verliebt bist, hätten wir schon viel früher miteinander ficken können und dann wäre ich vielleicht nicht ganz so geil gewesen, wie ich es heute Nacht war. Als ich Frank noch hatte und mein Liebesleben noch einigermaßen ausgeglichen war, hätten wir es vielleicht bis nach Hause geschafft. Aber heute Nacht, im Park, da ging es nicht anders. Ich mußte dich einfach haben. Ich wäre gestorben, wenn ich den da," legte sie die Hand auf mein nun wachsweich herabbaumelndes Geschlecht," nicht sofort gekriegt hätte."
    
    "Was ja aber nichts an den Tatsachen ändert," wurde ich wieder sachlich, "und nichts an der Frage, was ich nun tun soll. Du gibst mir doch sicher recht, wenn ich sage, daß ich mich mit der Hose nicht unter Leute trauen kann, schon gar nicht unter seriöse Geschäftsleute."
    
    "Was mich auf die Idee bringt, dich zu fragen, was du beruflich überhaupt machst."
    
    Ich erklärte Silke, daß ich freier Versicherungsagent und somit mein freier Herr sei.
    
    "Dann verdienst du sicherlich 'ne Menge Kohle, oder?"
    
    "Na ja, was heißt 'ne Menge? Arm bin ich nicht. Auf der ...
«12...101112...16»