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Meine große(n) Liebe(n) Teil 07
Datum: 13.05.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bysirarchibald
... anderen Seite... es könnte ruhig ein bißchen mehr sein." "Aber wenn du selbständig bist.... ich meine, dann kannst du doch auch mal schwänzen.. blau machen oder so? Mensch.... toll... wir machen heute einfach blau.... die Uni kann mich mal..." "Uni...? Du studierst......?" "Ja, was hast du denn gedacht? Kneipenbedienung, das wäre auf Dauer denn doch nichts für mich. Ich verdiene mir dort nur mein Studium. Aber was ist nun? Genehmigen wir uns 'nen freien Tag?" "Hast eigentlich recht," ließ ich mir meinen Terminkalender für den heutigen Tag blitzschnell durch den Kopf gehen, "heute liegt nichts an, was ich nicht auch auf morgen verschieben könnte. Darf ich mal dein Telefon benutzen?" "Damit ein für allemal Klarheit herrscht," wurde Silke überraschend deutlich," alles, was ich habe, gehört auch dir. Alles, was hier herumsteht, kannst du benutzen. Darum brauchst du nicht zu fragen oder zu bitten. Alles klar?" "Danke," zog ich das Telefon an mich heran, wählte und erklärte Sandra, meiner Bürokraft, daß ich wegen eines privaten Termins nicht kommen könne und daß sie doch bitte bei "Hallermann und Lindner" und bei "Stenzel" anrufen solle, daß ich nicht kommen könne und morgen einen anderen Termin verabreden würde." "Ist in Ordnung, Chef," hallte es aus dem Hörer, "bis morgen dann, Tschüß." "Ja, Tschüß," gab ich zurück und legte den Hörer auf. "So, jetzt habe ich den ganzen Tag Zeit für dich, mein Schatz," wandte ich mich an Silke. "Sandra? Heißt so ...
... deine Angestellte? Ist sie jung? Der Name.... ist doch eher ein moderner Name." "Gott jung.... was heißt jung....? Sieben... achtundzwanzig wird sie sein." "Also noch jung," stellte Silke fest, und dann: "Fickst du mit ihr?" Einen Augenblick lang stutzte ich. War Silke entgegen ihrem eigenen Bekunden in der Nacht doch eifersüchtig? Und dann kam schon der zweite Gedanke. Gab es eine bessere Gelegenheit, um genau das herauszufinden? Ich log also. "Ja... hin und wieder schon," antwortete ich wahrheitswidrig. Ich mußte innerlich grinsen. Ich stellte mir vor, was Sandra wohl sagen würde, wenn sie wüßte, daß ich vor einer anderen Frau damit angab, hin und wieder mit ihr zu ficken, obwohl wir bislang noch nichts miteinander gehabt hatten. Ich dachte an Sandras zugegeben etwas rührenden Versuche mich auf ihre fraulichen Qualitäten aufmerksam zu machen. Ich wußte genau, wenn ich es versucht, ernsthaft versucht haben würde, Sandra hätte ihre Beine für mich breit gemacht. Hätte sie für mich sehr, sehr weit auseinandergespreizt. Ihre Blusen und Pullover, waren die nicht meistens eine Nummer zu klein? So jedenfalls sah es aus, wenn sie ihre Brüste weit nach vorn herausdrückte. Und ihre Röcke und Kleider waren, wenn sie denn mal ein solches Kleidungsstück trug, auch immer ganz schön eng und kurz gewesen. Ihre Hosen, zumeist Jeans, waren auch immer knalleeng. So eng, daß nicht verborgen bleiben konnte, daß Sandra eine Frau war, die einen wunderschön fraulich geschwungenen ...