1. Meine große(n) Liebe(n) Teil 07


    Datum: 13.05.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bysirarchibald

    ... ich liebe es.... und wenn ich dann so richtig geil bin und.... und meine Maus so richtig saftet, dann aufhören.... und.... und ein Höschen anziehen.... ganz eng.... es muß ganz eng anliegen und in die Spalte einschneiden.... aaacchchh.... das ist schön.... so richtig geil zu sein.... so geil, daß schon die kleinste Berührung am Kitzler genügen würde, um mich kommen zu lassen.... mir aber genau diese Berührung zu versagen..... aahhh... herrlich.... aber meine Frage... du hast meine Frage nicht beantwortet."
    
    "Nicht anders, als du.... ich masturbiere auch gerne und ich würde es auch gern zeigen... und auch ich höre oft damit auf, wenn ich kurz vorm Spritzen bin.... dieses Kribbeln im Körper.... das heiße Blut in den Adern.... schon ein Bild... irgendeines.... das Reklamebild einer Frau in Unterwäsche, kann mich dann zur Weißglut bringen.... ach Silke... Silke... wie oft habe ich an dich gedacht, wenn ich es mir selber gemacht habe.... wenn.... wenn du alles trinken solltest, was ich in den letzten Monaten einfach so in die Luft gespritzt habe...."
    
    "Christopher.... aaahhhh.... Christopher," schnappte Silke, "jjahhh... herrlich.... solche Schweinereien... ich mag sie.... schön.... jaaaahhh.... geil' mich auf... sag'.... sag' mir..... magst du es, wenn.... wenn eine Frau an deinem Schwanz lutscht und.... und deinen Saft in den Mund nimmt und schluckt?"
    
    "Das.... das fragst du?"
    
    "Nur rhetorisch... nur rhetorisch... und... und magst du eine Frau küssen, wenn... wenn ...
    ... sie nach dir schmeckt und... und riecht?"
    
    "Ich liebe es.... Silke.... ich liebe das und.... und noch mehr, wenn ich dabei nach ihr schmecke.... nach ihrem Geilsaft...."
    
    Mitten hinein in diese mehr als ungewöhnliche Unterhaltung platzte Silke mit der Nachricht, daß sie unbedingt ein kleines Geschäft zu erledigen habe. Im gleichen Moment löste sie sich von mir und stand auf. Auch ich richtete mich auf, begierig zu erfahren, wie weit sie auch in dieser Beziehung zu gehen bereit sein würde.
    
    Nicht sehr weit, wie mir schien, denn sie wollte hinter die Bank gehen, um mit sich und ihrem Bedürfnis allein zu sein. Doch damit war ich nicht ganz einverstanden, weshalb ich sofort die Probe auf's Exempel machte.
    
    "Warum bleibst du nicht hier und läßt es mich sehen?"
    
    "Wirklich? Du willst es sehen?"
    
    "Ja, gerne!"
    
    Ihren Rock die Hüften hinaufschiebend stellte Silke sich nur gut einen Meter entfernt breitbeinig vor mir auf. Ich erkannte im Dämmerlicht der Sterne und des Halbmondes, daß ihre schwarzen Strümpfe, die ich ganz selbstverständlich für Strumpfhosen gehalten hatte, an weißen Strapsen befestigt waren und ich erkannte, daß sie ein schlicht-weißes, voll durchwirktes Seidenhöschen trug, dessen Zwickel sich tatsächlich tief in ihrem Spalt vergraben hatte.
    
    Meine verwaiste Latte nun selbst in die Hand nehmend, pflegte ich meine Erektion und harrte zugleich gespannt der Dinge, die da kommen würden.
    
    "Deine Wäsche," keuchte ich überrascht, "welch' geile Wäsche du ...
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