1. Meine große(n) Liebe(n) Teil 07


    Datum: 13.05.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bysirarchibald

    ... trägst."
    
    Silkes Blick fiel auf mich und ich hörte sie lüstern raunen:
    
    "Gut... gut.... ich kann es sehen.... ja.... jjjaaahhhh... zeig' es mir.... laß' mich dich wichsen sehen."
    
    Ich tat es und ich tat es in der Hoffnung, daß ich früh genug würde aufhören können. Denn nichts wollte ich weniger, als zu früh meinen Samen verspritzen. In, auf diesen göttlichen Leib, der da nur einen Meter entfernt vor mir stand, wollte ich mich ergießen.
    
    Ich wartete, daß Silke sich das Höschen hinunterzog und gierte nach dem Anblick ihres Geschlechts, das sich so plastisch unter ihrem Slip abzeichnete. Doch ich wartete vergebens. Silke..... sie dachte gar nicht daran, ihr Höschen hinunterzuziehen und "damenhaft" in die Hocke zu gehen, um ihr kleines Geschäft zu erledigen.
    
    Ihre Beine weit auseinanderstellend reckte sie ihren Unterleib nach vorn. Ich sah sie pressen. Und dann geschah es. Es war kein Strahl, der auf den Boden schoß, es war ein unregelmäßiges, sozusagen gebremstes Geplätscher, das vom Stoff ihres Höschens in seinem freien Lauf gehindert wurde.
    
    Mit einem Mal war der Zwickel ihres Höschens durch und durch naß. Die Nässe zog sich in ihm hinauf, erreichte den Venushügel im Nu und dann erst plätscherte Silkes Goldwasser -auch ihre Strümpfe netzend- zum Boden hinunter.
    
    "Du Ferkel," stöhnte Silke lüstern, "du geiles Ferkel... geilst.... geilst dich daran auf, mich pinkeln zu sehen.... jjaaaahhh... ja.... sieh' mir zu.... für dich pinkle'.... pisse.... für dich pisse ich ...
    ... in mein Höschen.... nein... nein.... stimmt nicht.... für mich auch..... ich tue es oft.... hier in diesem Park habe ich es schon oft getan... mir ins Höschen gepißt und... und dann mit dem nassen Höschen unterm Rock nach Hause.... das ist geil..... aaaachcch..... was ist das geil.... das.... das habe... das konnte ich noch keinem zeigen..... jaa.... guck' doch.... sieh' es dir an.... sieh' dir an, wie eine Frau sich ins Höschens pißt.... aachcch.... aacchch... bitte.... bitte nicht spritzen.... ich.... ich will deinen Saft.... deine geile Soße.... ich.... ich will sie."
    
    Es war gut und richtig, daß Silke mich mahnte, nicht abzuspritzen. Ich hatte, fast ohne es zu bemerken, schon dicht davor gestanden. Mich zurückzuhalten würde mir nur noch unter Anwendung roher Gewalt gelingen. Und so kniff ich meine überreizte Eichel schon fast brutal zwischen Daumen und Zeigefinger zusammen und sorgte so dafür, daß die feinen, die Orgasmuskontraktionen auslösenden Nervenreize nicht mehr zum Sexualzentrum durchdringen konnten.
    
    Silke, die sich anscheinend auch mit diesen Merkmalen eigentlich typisch männlicher Sexualität auskannte, keuchte fragend zu mir herüber:
    
    "So schlimm ist es, daß du abkneifen mußt? Hab' ich dich so erregt? Komm'.... komm'.... sag' es mir.... sag' mir, wie geil ich dich gemacht habe. Ich will's hören.... will es dich aussprechen hören.... los.... sag' es mir!"
    
    "Ach, Silke", preßte ich hervor, "du machst mich so rattig. Ja, ich mußte abkneifen, sonst. sonst ...
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