1. Meine große(n) Liebe(n) Teil 07


    Datum: 13.05.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bysirarchibald

    ... wäre es mir gekommen. Und das sollte ich ja nicht, wenn ich dich richtig verstanden habe."
    
    "Wie gut wir uns schon verstehen", grinste Silke und kam wieder näher.
    
    Als sie die Bank, auf der ich angespannt saß, erreichte, streckte ich meine Arme aus, umfaßte ihre Hüften und zog sie ganz nahe an mich heran.
    
    "Ich hab eine bessere Idee, meinte Silke und kletterte auf die Bank. Mit ihren Knien stützte sie sich auf der Rückenlehne der Bank ab, ging dann so in die Hocke, daß ihr Unterleib direkt vor meinem Kopf schwebte. Ich faßte an ihren Rock, schob ihn bis weit über ihre Hüften nach oben und steckte den Saum im Bund so fest, daß er nicht wieder herunterrutschen konnte. Dann faßte ich in den spinstigen Stoff ihres Höschens, krallte meine Fingernägel in ihn und zog mit aller Gewalt daran.
    
    Der Stoff hatte bei den Urkräften, die auf ihn einwirkten, keine Chance und zerriß. Die Reste des Höschens fetzte ich einfach zur Seite. Nun hatte ich Silkes nackten urinfeuchten Unterleib vo mir.
    
    Zunächst tat ich nichts weiter. Meine Augen erfreuten sich im Halbdämmer, den die Straßenlaternen bis zu uns warfen, an dem Anblick, der sich ihnen bot.
    
    Silkes Geschlecht war voll ausgebildet. Da war nichts mädchenhaftes mehr, wie man es bei einer noch so jungen Frau möglicherweise hätte erwarten können. Ihre Schamhaare hatte Silke gestutzt und nur eine dünne Matte übrig gelassen, die sie in die Form eines Herzens gebracht hatte, dessen Spitze sich genau über dem Beginn ihrer Schamspalte ...
    ... befand.
    
    Nach meinen Augen war der nächste Sinneseindruck der Duft, den Silke verströmte. Meine Erregung in neue Höhen treibend atmete ich das Aroma, das das einer reifen Frau war und das durch den leichten Ammoniakgeruch, den ihr "Wasserspiel" hinterlassen hatte, geradezu unterstrichen wurde. Herrlich, dieser Duft, der meinen Testosteron-Spiegel beträchtlich erhöhte.
    
    Was so gut roch, wollte ich natürlich auch schmecken!
    
    Das klappte aber nicht so, wie ich mir das vorgestellt hatte. Ich saß zu hoch und konnte von meiner Position aus nicht das gewünschte Ziel erreichen. Folglich rutschte ich mit meinem Hintern auf dem Sitzbrett der Bank weiter nach vorn, was zu zur Folge hatte, das mein Kopf nach unten kam. Ich ruckelte mich solange zurecht, bis ich zufrieden war. Silke half mir indem sie sich noch weiter aufspreizte und ihr Becken noch weiter nach vorn in Richtung Rückenlehne schob.
    
    Meinen Kopf nun weit in den Nacken legend, befand sich meine Mundpartie schließlich genau unterhalb ihrer Schamlippen, die ich nun mit meiner Zunge auseinander zu drängen begann.
    
    Silke schmeckte tatsächlich so, wie sie duftete.
    
    Geil, einfach nur geil!
    
    Als meine Zunge sich unter die Kitzlervorhaut drängte und ihre Perle traf, war es, als würde Silke von einem Stromstoß getroffen. Sie zuckte so sehr zusammen, daß ich Mühe hatte, den Kontakt zu ihr halten.
    
    Gleichzeitig drang Silkes lautes und lustvolles Stöhnen an mein Ohr. Phantastisch, wie sie mitging und mich wissen ließ, wie ...
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