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Ein Zimmer mit Bad
Datum: 13.05.2024, Kategorien: Betagt, Autor: bySandfalcon
... gab es ihr ihn zurück. „Danke", sagte sie kurz und machte sich wieder an seinem Hintern zu schaffen. Er spürte, wie sie ihm das Zäpfchen durch die Rosette drückte und es anschließend mit dem Finger immer tiefer in den Hintern schob. „Ohhhhh", hauchte er als er spürte das ihr kompletter Finger in seinem Hintern steckte. „Du weißt ja...... ich muss ihn noch einen Augenblick drinnen lassen, damit Du mir es nicht wieder raus presst und bewegte ihren Finger in seinem Hintern. „Ja, ich weiß", hauchte er und wartete darauf, dass sie ihm nochmals über die Prostata fuhr. „Ist es so tief genug", fragte sie ihn hinterlistig und drückte ihm den Finger noch tiefer in den Hintern. „Jaaaaaaaa", stöhnte er: „ist tief genug, Frau Schell." Sie ließ ihn nochmals kräftig kreisen und zog ihn mit einem Ruck heraus. „Dass sitzt jetzt so tief, das kommt nicht mehr heraus", grinste und streifte sich den Fingerling ab. Ich wusste, dass sie mich auflaufen lassen würde, dachte er enttäuscht und überlegte ob er sie sich nicht einfach schnappen sollte ihr den Schlüpfer vom Leib reißen, ihr den Schwanz ins Loch stecken und sie ficken. Besaß aber den Mut nicht, sie an sich zu reißen. „So, mein Kleiner, dann schlafe mal gut, Morgen geht es Dir mit Sicherheit schon viel besser." „Ja Frau Schell, das glaube ich auch." „Magst Du denn Morgenfrüh nochmals eine warme Milch mit Honig?" „Ja Frau Schell", erwiderte er, obwohl er damit rechnete, dass sie ihm vor lauter ...
... Bosheit die Milch in einer Tasse verabreichen würde. Aber dieses Risiko wollte er eingehen. „Fein mein Kleiner, dann sollst Du auch Morgen wieder Deine warme Milch bekommen", und streichelte ihm sanft über die Wange. „Bekomme ich dann noch ein Gute-Nacht-Küsschen?", fragte er sie. Etwas erstaunt sah sie ihn an und begann zu lächeln. Beugte sich über ihn und gab ihm einen zaghaften Kuss auf dem Mund. Auf diesen Augenblick hatte er nur gewartet. Legte eine Hand auf ihren Hinterkopf, drückte ihn leicht nach unten und steckte ihr die Zunge in den Mund. Jetzt wollte er alles auf eine Karte setzen, auch wenn sie ihn aus dem Zimmer schmeißen würde Jetzt war es ihm egal. „Mmmmmmmmmm „, stöhnte sie und versuchte sich von ihm zu lösen. Ferdi hielt sie mit festem Griff an der Taille und am Kopf. Gierig suchte er den Kontakt mit ihrer Zunge, presste ihr die Lippen auf den leicht geöffneten Mund und rieb seine Zunge an Ihrer, die sie zunächst immer wieder versuchte, wegzu drehen. Plötzlich, als wenn sie einen Schalter umgelegt hätte, öffnete sich ihr Mund und kam ihm mit ihrer Zunge entgegen. Mit der gleichen Intensität wie er, beantwortete sie seine Küsse. Geschafft, sagte er sich triumphierend, drehte sich etwas, schob seine Beine zwischen ihre die sie leicht gespreizt hatte, da sie noch immer in gebückter Haltung über ihr hing und zog sie über sich. Zu seinem Erstaunen zeigte sie keine Gegenwehr, sondern kniete sich auf das Bett und hockte sich mit ...