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Ein Zimmer mit Bad
Datum: 13.05.2024, Kategorien: Betagt, Autor: bySandfalcon
... gespreizten Beinen über ihn. Jetzt nur nicht schwächeln, ermahnte er sich und küsste sie voller Gier. Auch sie schien sich regelrecht in einem Kussrausch zu befinden. Ferdi bemerkte wie ihr der Sabber aus dem Mund lief und ihm in dem Rachen tropfte. Am Ball bleiben, am Ball bleiben, ermahnte er sich erneut, schob ihr den Rock über die Hüften und begrapschte gierig ihre Oberschenkel, Strumpfhalter und Nylons. Derartig wild hatte sie sich von ihm noch nie begrapschen lassen. Auch als er ihr die Lenden in den Schoß stemmte und seinen Steifen kräftig an ihrer Vagina rieb, ließ sie ihn gewähren und küsste ihn voller Leidenschaft. Ferdi überlegte krampfhaft ob er es wagen sollte ihr sein Rohr unter den Schlüpfer zu schieben da es allmählich bei ihm Zeit wurde. Ferdi fuhr mit beiden Händen hoch bis zu ihrer Leiste und erkannte das sie einen Schlüpfer mit angesetztem Bein trug. Das würde schwierig werden und nicht das bringen was er sich vorstellte. Wenn nicht in ihre Möse dann wollte er ihr zumindest in die Schamhaare spritzen. Die Zeit drängte. Kurzerhand schob er ihr die Hände unter das Gummiband und zog ihr den Schlüpfer bis zu ihrem Schritt herunter. „Was machst Du da", schnaufte sie. „Ich will Dir in den Schlüpfer spritzen!" Statt einer Antwort erhöhte sich die Intensität ihrer Küsse. Na gut, Einwände scheint sie keine zu haben, fasste unter sich, zog soweit es ihm möglich war ihren Schlüpfer nach unten, drehte mit der anderen Hand sein ...
... Rohr um 180°, so dass es genau zwischen ihren Schamlippen zu liegen kam und spritzte unter lautem Schnaufen und Stöhnen ab. Sie begriff sofort, was unter ihr passierte, und rieb ihre Vagina noch zusätzlich an seinem auslaufenden Schwanz. Allmählich verließen ihn die Kräfte. Sie nahm ihre Zunge aus seinem Mund lutschte zärtlich an seiner Oberlippe und flüsterte: „Mutest Du Dir nicht etwas zu viel zu, mit Deiner Erkältung?" „Nein", erwiderte er: „dafür war es zu schön!" Sie stieg von ihm ab, fasste sich unter den Rock und zog sich ihren Schlüpfer wieder hoch. „Gute Nacht Ferdinand", flüsterte sie: „Deinen Gute Nachtkuss hast Du ja schon bekommen", drehte sich um und ging. „Eine eigenartige Person", flüsterte er schloss die Augen und schlief mit einem Lächeln ein. Als er am anderen Morgen erwachte stand sie schon eben ihm am Bett und lächelte ihn an. „Und wie geht es Dir", fragte sie fürsorglich. „Es geht", antwortete er, um etwas Mitleid von ihr zu erhalten, obwohl er sich besser als gestern Morgen fühlte. „Dann gehe mal ins Bad mach Dich etwas frisch. Gleich gebe ich Dir nochmal ein Zäpfchen, ziehe Dir eine Windel und ein Gummihöschen an und dann bekommst Du Dein Fläschchen." Oh nein, sie macht es tatsächlich wahr, sie steckt mich in eine Windel. Ein eiskalter Schauer lief ihm über den Rücken. Bitte keine Windel! Als er aus dem Bad kam durfte er es sich gleich auf dem Bett bequem machen und bekam als erstes sein Zäpfchen. Frau ...