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Ein Zimmer mit Bad
Datum: 13.05.2024, Kategorien: Betagt, Autor: bySandfalcon
... Schell lobte ihn, dass er es so schnell gelernt hatte sich zu entspannen und führte es ihm ein. Machte auf dem Rückzug noch eine kurze Visite an seiner Prostata und ließ seine Genitalien nochmals kräftig zittern. „Und nicht herausdrücken", ermahnte sie ihn, wickelte ihn zunächst in Fleece ein und zog ihm eine Gummihose darüber. Der Fleece kratzte fürchterlich „Das kratzt, Frau Schell", jammerte er, und kam sich total bescheuert vor in seiner Gummihose. „Das lässt nach, wenn sie mal warm wird", erwiderte sie hartherzig. Schnappte sich die Flasche setzte sich neben ihn und hielt ihm den Schnuller an den Mund. „Sooo, und jetzt kriegst Du Dein Fläschchen", sagte sie und fuhr ihm animierend mit dem Schnuller über die Lippen. Ferdi fasste ihr an die Brust. „Ja ja, die kriegst Du gleich auch noch. Aber zuerst wird mal was getrunken." Missmutig öffnete er seinen Mund und begann die Milch aus der Flasche zu saugen. Frau Schell knöpfte sich ihren Kittel und ihre Bluse auf. Beugte sich etwas über ihn, schob ihre Bluse leicht beiseite und hielt ihm ihren rechten Busen vor das Gedicht. Ihre Brust ließ sie jedoch noch im Körbchen. Voller Erwartung, dass sie jeden Augenblick ihre Brust aus dem Körbchen heben würde, begann er gierig an dem Schnuller zu saugen und rieb sich kräftig über seine Gummihose unter der sein Schwanz immer weiter anschwoll und sich versteifte. „Das gefällt Dir wohl mit Deiner Gummihose zu spielen." Ferdi war sich nicht schlüssig, ...
... wie er reagieren sollte. Er schwankte zwischen Wohlgefühl und ein wenig Abneigung. Nickte kurz um sie zufrieden zu stellen und lies ein genussvolles „Mmmhhh", von sich. „Ich wusste doch, dass Du Dich darin wohlfühlst", flüsterte sie und streichelte ihm über die Wange. Ferdi spürte, dass, wenn er sich weiterhin so kräftig an seiner Gummihose reiben würde, er sich unweigerlich in die Windel spritzte. Mittlerweile hatte er schon die halbe Flasche geleert und starrte ihr voller Gier auf ihre Brust. Hol sie endlich raus, sonst mache ich es, schoss es ihm unweigerlich durch den Kopf, griff langsam an ihre Brust und zog das Körbchen soweit nach unten bis ihre Brust heraus rutschte. „Was machst Du denn da", rief sie überrascht aber mit liebevoller Stimme und gab ihm einen leichten Klaps auf die Hand. „Du bekommst sie ja gleich" und streichelte ihm nochmals über die Wange. Zu seinem Erstaunen schob sie sich ihre Brust nicht wieder ins Körbchen, sondern ließ sie vor seinem Gesicht hängen. Der Drang, sich in die Windel zu spritzen, wurde immer stärker. Frau Schell bemerkte, wie er vor Erregung leicht zitterte und immer hektischer über eine Gummihose rieb. „Ja..., reib Dir Deinen Pipimann und spritz Dir kräftig in die Windel", feuerte sie ihn an. „Mmmhhh... Mmmhhh...", schnaufte er, sog gierig an seinem Schnuller bis es ihm mit einem Mal kam. Blitzartig zog er seinen Kopf zur Seite, verschlang regelrecht ihre Brustwarze und saugte sich unter lautem ...