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Ein Zimmer mit Bad
Datum: 13.05.2024, Kategorien: Betagt, Autor: bySandfalcon
... ihrem Schlafzimmer vorbeikam, hörte er Herr Schell laut schnarchen. Schnarch Du schön weiter, Du Ochse, dachte er, zog sich seinen Bademantel aus und breitete ihn auf dem Boden aus. Erwartungsvoll starrte er auf die Schlafzimmertür und hoffte das sie sich jeden Augenblick öffnete. Immer wieder fasste er sich an wichste ihn kurz, damit er seine Steifheit nicht verlor. Plötzlich öffnete sich lautlos die Schlafzimmertür, Frau Schell schob ihren Kopf in den Flur und schien Ausschau nach ihm zu halten. Als sie ihn erblickte, schaute sie nochmals verstohlen ins Schlafzimmer und huschte durch die Tür in dem Flur und tippelte auf ihn zu. Ferdi erhob sich und hielte ihr seinen Steifen und die Hände entgegen. Als sie vor ihm stand schmiegte sie sich an ihn, griff sich sein Rohr und flüsterte ihm ins Ohr: „Ferdi, ist das alles so richtig, was wir hier machen. Ich habe Angst." Ferdi knetete ihre Brust und flüsterte: „So lange wir ihn schnarchen hören schläft er......... komm....... zieh Dich aus und leg Dich auf meinen Bademantel", griff sich ihr Nachthemd und zog es ihr mit einem Ruck über den Kopf. Vor Schreck hielt sie sich ihre Hände vor die Brüste. Ferdi schüttelte verneinen den Kopf und grinste. Im gleichen Augenblick wurde ihr Bewusst das sie etwas kindlich reagiert hatte und ließ ihre Hände wieder sinken. „Musstest Du mich unbedingt ganz ausziehen", flüsterte sie im zu. „Ich bin ja auch nackt. Und außerdem wollte ich Dich unbedingt mal ...
... splitternackt sehen" „Und", hob ihre Schultern an, als wenn sie sagen wollte, und wie ist Deine Meinung. „Einen richtig geil aussehenden Körper hast Du", schwärmte er. „Jetzt leg Dich aber hin, sonst spritze ich Dir aus dem Stand ins Gesicht", flüsterte er ihr ins Ohr. „Schmeichler", flüsterte sie ihm zu, setzte sich vor ihn auf den Bademantel, legte sich auf den Rücken, zog ihre Beine an und spreizte sie. Schamgefühle scheinst Du wohl auch keine zu haben, so wie Du mir Deine Möse anbietest, dachte er, kniete sich vor sie, beugte sich über sie und schob ihr sein Rohr zwischen die Schamlippen. „Hoooooo", hauchte sie mit großen strahlenden Augen als er immer tiefer in sie eindrang. Ferdi presste ihr den Mund auf die Lippen und küsste sie voller Gier, die sie mit gleicher Leidenschaft beantwortete. „Ohhh, was hast Du für ein geiles, warmes, weiches Loch", schwärmte er, während sein Rohr mit rhythmischen Stößen in ihrer Liebesgrotte vor und zurück glitt. „Ferdinand", flüsterte sie ihm ins Ohr: „es ist zwar ein wahnsinnig geiles Gefühl unter Dir zu liegen und sich von Dir ficken zu lassen, aber bitte beeile Dich mit dem Abspritzen, mir ist nicht ganz wohl bei der Sache." „Hörst Du ihm nicht schnarchen?......... Dann schläft er doch", versuchte er sie zu beruhigen. „Bitte....... spritz ab........, Du weißt doch wie unruhig ich werde, wenn ich komme." „Aber einmal gemeinsam kommen müssen wir aber noch, bevor ich ausziehe." „Das werden wir. Nächste ...