1. Ein Zimmer mit Bad


    Datum: 13.05.2024, Kategorien: Betagt, Autor: bySandfalcon

    ... Woche ist er wieder arbeiten, dann sind wir wieder alleine im Haus. Dann können wir uns richtig gegenseitig aufgeilen und unseren Orgasmen freien Lauf lassen... Ferdinand... Komm... Bitte... Spritz ab!"
    
    Plötzlich fing sie an zu schnaufen biss sich auf die Lippen und krallte sich mit den Fingern in seinen Rücken.
    
    „Komm Du", flüsterte er ihr zu.
    
    Mit zusammengepressten Lippen und aufgerissenen Augen, nickte sie und begann zu zittern.
    
    Ferdi legte für einen kurzen Augenblick noch einen Zahn zu, trieb ihr noch ein letztes Mal den Steifen so tief in ihre Liebesgrotte, dass seine Eichel ihre Gebärmutter berührte, und spritzte ab.
    
    Sie riss ihren Mund auf und hauchte ihm, während sie ihn voller Hektik und Leidenschaft küsste, ihren Höhepunkt in den Mund, während er ihr unermüdlich sein Sperma in die Liebesgrotte pumpte.
    
    Erschöpft ließ er sich auf ihr nieder.
    
    „Ohhhh, was war das geil", hauchte er ihr ins Ohr.
    
    „Jaaaaa, ich bin auch gekommen obwohl ich es nicht wollte. Ich konnte es einfach nicht unterdrücken!"
    
    Sie streichelte ihm zärtlich über die Wange.
    
    „Es hat mir richtig gut getan......"
    
    „Was"
    
    Sie presste ihren Mund auf seine Ohrmuschel und hauchte:
    
    "Mich von Dir ficken zu lassen. Das wolltest Du doch von mir hören.....
    
    oder."
    
    „Das hört sich aus Deinem Mund so geil an und macht mich so richtig scharf" „Trotzdem möchte ich, dass Du jetzt von mir absteigst und schön brav wieder in Dein Bett gehst. Das war nicht das letzte ...
    ... Mal."
    
    „Was"
    
    „Das Du mich ficken muss", flüsterte sie grinsend.
    
    Ferdi half ihr beim Aufstehen beobachtete sie, wie sie sich ihr Nachthemd überwarf nahm seinen Bademantel und brachte sie bis zur Schlafzimmertür wo ihr Mann lauthals schnarchte.
    
    Sie tauschten nochmals ein paar leidenschaftliche Küsse aus und jeder schlich sich zurück in sein Bett.
    
    Als Ferdi am folgenden Tag nachmittags aus der Uni kam, war sie gerade damit beschäftigt, den Hausflur in der unteren Etage zu putzen. Sie lächelte ihn an und legte warnend einen Finger auf ihre Lippen um ihm zu deuten das ihr Mann im Haus war.
    
    „Guten Tag Herr Greiner", rief sie laut und flüsterte anschließend:
    
    „Wenn Du eine viertel Stunde früher gekommen wärst, hättest Du mir unter mein Kleid schauen können", grinste ihn an und sagte wiederum in normaler Lautstärke:
    
    „Passen sie auf, ich habe gerade die Treppe geputzt sie könnte noch etwas feucht sein!"
    
    „Schade", flüsterte er ihr zu; „und wann putzen wir das nächste Mal ohne Schlüpfer?"
    
    „Nächste Woche", kam es wie aus der Pistole geschossen.
    
    Ferdi war gerade im Begriff die Treppe hinauf zu steigen, als sich die Küchentüre öffnete und Herr Schell in den Flur kam.
    
    Er grüßte kurz aber freundlich und sagte seiner Frau, dass er sich kurz nebenan im Tabakwarenladen ein paar Zigaretten holen würde.
    
    „Ja", antwortete sie ohne ihn eines Blickes zu würdigen.
    
    Als die Haustür hinter ihr ins Schloss viel schaute sie zu ihm hoch.
    
    „Heb mal Dein Kleid hoch", rief Ferdi von ...
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