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Ein Zimmer mit Bad
Datum: 13.05.2024, Kategorien: Betagt, Autor: bySandfalcon
... Nackedei", antwortete sie bemitleidend und streichelte ihm sanft über den Hintern. Mittlerweile hatte er sich fertig rasiert, wischte sich den restlichen Schaum aus dem Gesicht und meinte zu ihr: „Gut so, Frau Schell'? Sie betrachtete ihn mit kritischem Blick und nickte zustimmend. Sein Schwanz bäumte sich immer weiter auf. Sie warf einen kurzen Blick auf das, was sich vor ihr auf richtete, sah ihm mit stechendem Blick in die Augen, deutete mit ihrer Hand nach unten und meinte grinsend: „Und was wird das da?" „Ein Steifer, Frau Schell", lachte er, ging an ihr vorbei fasste ihr leicht an den Busen setzte sich an den Tisch und biss genussvoll in das Butterbrot. „Willst Du Dir nichts anziehen", fragte sie ihn erstaunt und ging zum Fenster um es zu öffnen. „Wenn es Sie nicht stört, nein!" „Mich stört das nicht", erwiderte sie kichernd. Als sie wieder neben ihm stand, hob er ihr das Kleid bis an ihren Schlüpfer hoch lies ein genussvolles „Mmmhhh", von sich und begann, an seinem Rohr zu spielen. „Na... Du Ferkelchen", rief sie mit kesser Stimme, gab ihm einen Klaps auf die Hand und traf gleichzeitig seinen Steifen, der federnd vor ihr auf und nieder wedelte. „Oh, weh tun wollte ich Dir aber nicht", entschuldigte sie sich. „Hat auch nicht weh getan", beruhigte er sie. Sie trat einem Schritt zurück, ihr Kleid glitt ihm aus den Fingern und fiel nach unten. „So, jetzt sie mal zu, dass Du in die Socken kommst. Frühstücken anziehen und ...
... dann ab zur Uni, damit mal was aus Dir wird. Und hör das onanieren auf", sagte sie grinsend und machte sich davon. Schade, murmelte er sich in den Bart. Nachdem er wieder alleine war, lehnte sich zurück in dem Stuhl, fasste sich an und spielte so lange an sich, bis ein kräftiger Schuss Sperma aus seiner Eichel schoss und auf der Tischplatte landete. Am kommenden Morgen wurde er mit einer mächtigen Wasserlatte wach. Er hob das Zudeck an und betrachtete das schöne Stück. „Eigentlich wäre das etwas für Frau Schell", dachte er schmunzelnd und warf einen Blick auf die Uhr. In spätestens einer halben Stunde müsste sie ihm das Frühstück bringen und entschloss sich bis zu ihrem Erscheinen einzuhalten. Alle 10 Minuten schaute er auf seine Uhr. Nach 20 Minuten ging er ins Bad und machte sich frisch. Plötzlich hörte er Schritt im Hausflur. Na endlich dachte er, warf nochmals einen prüfenden Blick auf seine Latte und nickte zufrieden. Die Türe öffnete sich und Frau Schell trillerte: „Früüühstück, Ferdinand!" „Ich bin im Bahad, Frau Schell!" Sekunden später stand sie im Türrahmen. „Guten... Was ist DAS denn, Ferdinand?", rief sie erstaunt hielt ihre Hand vor den Mund und starrte ihm auf sein Rohr. „Meine Morgenlatte Frau Schnell", antwortete er grinsend. „Ach du meine Güte, und jetzt", und blickte ihn fragend an. Er legte seinen Arm um ihre Schulter und zog sie an sich. „Erst mal guten Morgen", und gab ihr einen Kuss auf die Wange. „Ja....... guten ...