1. Traum trifft Wirklichkeit 01


    Datum: 17.05.2024, Kategorien: BDSM Autor: byBononanie

    „Traum trifft Wirklichkeit." 01 Ein junger Mann bewirbt sich als Pornodarsteller für SM Videos.
    
    „Ach herje, was die alles wissen wollen.", dachte Benni als er den Fragebogen seiner Bewerbungsunterlagen ausfüllte. Es war ein wunderschöner Sommertag im Jahr 1985. Ein Tag um ins Schwimmbad oder in den Biergarten zu gehen. Aber dafür hatte Benni kein Geld und wenn er nicht bald einen Job hat, kann er auch die Miete nicht mehr zahlen.
    
    Zurück zu den Eltern wollte er auf keinen Fall, lieber war er obdachlos. Die hatte er erst vor drei Monaten, an seinem achtzehnten Geburtstag verlassen. Diesen Tag hatte Benni lange herbeigesehnt und vorbereitet.
    
    Mit seinen streng katholischen Eltern lebte er in einer kleinen Kleinstadt auf dem Land. Der Vater ein Buchhalter war fleißig und schweigsam und wie es sich gehört, war seine Frau für den Haushalt und den Nachwuchs zuständig.
    
    Als Kind war für Benedikt, so war sein voller Name, diese konservative Welt in Ordnung, bis in ihm die Sexualität erwachte. Zu Hause wurde darüber nicht gesprochen. Geschlechtsverkehr war alleine Eheleuten zwecks Familienplanung gestattet. Erotik war ein Tabuthema und Nacktheit peinlich. „Damit spielt man nicht!", schimpfte die Mutter, als sie ihn einmal mit einer Erektion erwischte. Bei der nächsten Beichte musste er dem Pastor gestehen: „Ich habe Schamhaftes getan."
    
    Benni bekam schon mit, dass es auch noch eine andere Welt gab. Im Kino liefen Sexfilme und in den Illustrierten gab es viel geiles Zeug. ...
    ... Wegen der Aufklärungsrubriken, kaufte er sich regelmäßig die „Bravo" und musste die Jugendzeitschrift vor seinen Eltern verstecken, für sie war das perverser Schweinekram und eine Gefahr für die Jugend.
    
    Die anderen Jungs in der Schule redeten über nichts anderes und Benni erkannte schon früh seine devot masochistische Neigung. Sein Freund Peter erzählte Ihm, wie er neulich mit ein paar anderen Jungs im Wald war und sie einen Jungen aus dem Nachbardorf gefangen genommen hatten. Sie hätten ihn gezwungen sich ganz auszuziehen und ihn dann an einen Baum gefesselt. Als sie den nackten Jungen mit frischen Zweigen auspeitschten, habe dieser einen mords Ständer bekommen. Sie hätten ihm so lange auf den Steifen geschlagen, bis er gespritzt hat, dann haben sie ihn losgebunden und seien weggelaufen.
    
    Danach konnte Benni an nichts anderes mehr denken. So gerne wäre er an der Stelle des Jungen gewesen. Immer wieder stellte er sich vor, wie er nackt gefesselt und ausgepeitscht wird. Dabei wurde sein Pimmel knüppelhart und bei jeder Gelegenheit gab Benni seinem Lustbringer wonach er verlangte.
    
    Er begann sich für die Sklaverei zu interessieren und las alles was darüber zu kriegen war. Ob in der Antike bei den Römern oder im Amerika der Neuzeit, dass ein Mensch Eigentum eines anderen sein kann, fand Benni zu tiefst erniedrigend und das erregte ihn sexuell.
    
    Er war überzeugt, dass Sklaverei unmenschlich ist und in Wirklichkeit nicht geben darf. Aber als Fantasie machte sie ihn total ...
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