1. Hingabe und Demut 11


    Datum: 08.07.2024, Kategorien: BDSM Autor: byAnd_69

    ... meine Brüste wie magisch bearbeitet werden, die Impulse in den Nippeln senden schmerzhafte Lust in meinen Körper und die Vibrationen lassen meine Brüste hüpfen, zumindest fühlt es sich so an. Die Lust ist unfassbar und ich verwinde mich an meinen nach oben gefesselten Armen.
    
    Und dann die unglaubliche Steigerung, er dreht an der Frequenz für meinen Lustknopf. Die Schläge vermengen sich zu einer Vibration. Durch die spitzen Schläge ist es aber eine so intensive Vibration, dass ich zu wimmern beginne. Ich fühle überall an meinem Körper diese Lust und im Hintergrund baut sich wieder diese Welle auf. Ich beginne am ganzen Körper zu vibrieren, meine Lust läuft aus mir heraus und ich winde mich. Meine Augen starren auf sein Glied, das er immer intensiver bearbeitet. Auch seine Lenden beginnen sich zu bewegen.
    
    Dann spüre ich es, es kommt immer stärker über mich. Ich jaule los und die Wellen schlagen über mir zusammen. Er hat im letzten Moment die Frequenz an meinen Brüsten und meiner Klit nochmals erhöht. Damit katapultiert er mich in eine ungeahnte Höhe der Lust, ich hänge an meinen Fesseln und der Speichel läuft in Strömen aus meinem Mund. Ich bin nicht mehr Herr meiner selbst. Die Intensität meines Orgasmus ist so groß, wie ich es noch nie erlebt habe. In diesem Moment des Glücks und der Lust sehe ich aus meinen verschleierten Augen, wie er sein zuckendes Glied in der Hand hält und in vier kräftigen Schüben seine milchige Lust emporgeschleudert wird. Es ist unfassbar. ...
    ... Ich bin auf einer schier unbegreiflichen Höhe angelangt. Er schaltet das Gerät aus und ich sacke in die Seile. Ich bin nur noch ein wackliger Haufen.
    
    Er steht auf und nimmt meinen Kopf in die Hände. Dabei löst er die Sperre an dem Gebiss. Mein Mund schließt sich und ich spüre die Spannung in meinen Kaumuskeln. Er küsst mich auf den Mund. Dann entfernt er die Klammern und das Pad. Jetzt hänge ich vor ihm. Ich habe nicht mehr die Kraft meinen Körper auf den gespreizten Beinen zu halten. Er umfängt mich mit beiden Armen und drückt mich an sich. Ich habe das Gefühl mit ihm zu verschmelzen. Nach einer ganzen Weile löst er die Umarmung und kniet sich hin. Er entfernt die Spreizstange und hilft mir, meine Füße unter meinen Körper zu bringen. Danach löst er die Seile an meinen Armen. Ich sinke in seine Arme. „So kann ich Dich aber jetzt nicht gehen lassen! Du würdest Dich und andere auf der Straße gefährden!" säuselt er in mein Ohr. „Setz' Dich erst mal auf den Sessel!" Ich tue es voller Freude. Dann greift er Rock, Bluse und die Pumps von mir und legt sie mir hin. Ich beginne es anzuziehen. Er kleidet sich auch an. Wir sind fast gleichzeitig fertig. Ich stehe vor ihm, die dünne Bluse über meinen immer noch aufgegeilten Brüsten. Die Nippel drücken sich gegen den Stoff und die Feuchtigkeit meiner Spucke zeichnet sich gegen die Bluse ab und macht sie noch durchsichtiger. Dann der knappe Rock und die hohen Pumps. An den Füßen und Armen sind immer noch die Fesseln. Er kramt in seinem ...
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