1. Hingabe und Demut 11


    Datum: 08.07.2024, Kategorien: BDSM Autor: byAnd_69

    ... Koffer. Nach kurzer Zeit zieht er ein schwarzes Etwas aus Leder hervor. Ich schaue genauer hin. Dann erkenne ich es, es ist ein Hundehalsband. „Nein!" versuche ich zu sagen, aber da hebt er es auch schon hoch und legt mir das Halsband an. Er schließt es mit der Schnalle fest um meinen Hals.
    
    Ich fühle mich schrecklich, degradiert, fast wie ein Hund. Auch wenn das Lederband sich mit seinem sanften Material wunderschön anfühlt und ich auch erkenne, wie gut es mir steht. Aber es ist ein deutliches Zeichen. Ich stehe vor ihm. Im selben Moment sehe ich das Feuer in seinen Augen. Er scheint es zu genießen. Ich spüre den Stolz in mir, den Stolz ihm zu gefallen. ‚Welch' verdrehte Welt' denke ich.
    
    Er greift nochmals in den Koffer. In der Hand hält er plötzlich eine Leine, passend zum Halsband. Ich erschauere. „So, Damit Du wieder frisch wirst, machen wir einen Spaziergang!" „Aber doch nicht so!" erwidere ich! „Ist Dir das so zu unangenehm? Dann sollte ich vielleicht noch die Leine befestigen, damit ich Dich gut führen kann!" ‚Oh, nein!' das will ich dann doch nicht. Ich beginne zu gehen. Wir verlassen das Zimmer. Im Gang haben wir Glück, es ist niemand zu sehen. Wir kommen zum Aufzug. Auch hier menschenleer. Ich habe Glück. Dann sind wir im Erdgeschoss und müssen an der Portiersloge vorbei. Und da sitzt er. Breit grinsend betrachtet er mich. Ich sehe seine Augen über meinen Körper wandern, zu dem Halsband, zu den Fesseln und zu meinen Nippeln. die sich durch den feuchten Stoff ...
    ... deutlich abzeichnen. Am liebsten würde ich sofort im Boden versinken. ‚Warum tue ich das überhaupt', denke ich bei mir. Wir verlassen das Hotel. Draußen ist es schon recht dunkel und wir wandern Richtung Wald. Das Laufen fällt natürlich ein wenig schwer auf den hohen Pumps.
    
    Kaum sind wir im Wald angekommen stoppt er. Er greift nach meinen Händen und führt sie hinter meinem Rücken zusammen, ein kurzer Klick und er hat die Fesseln hinter meinem Rücken verbunden. Durch die Biegung der Arme auf den Rücken werden meine Brüste noch weiter nach vorne gegen die Bluse geschoben. Nun nimmt er die Leine und hakt sie in das Halsband. Dann geht er weiter und führt mich an der Leine knapp hinter sich her. So laufen wir eine ganze Weile. Dann beginnt er zu erzählen.
    
    „Ich denke, das nächste Mal werde ich Dich gleich in den Wald führen. Hier könnte ich Dich zwischen den Bäumen fesseln und verwöhnen. Ich glaube, dieser Teil der Geschichte kommt Dir bekannt vor!" Ich nicke stumm und denke bei mir, ‚Was denkt er wohl, wenn er das Wort verwöhnen benutzt?' Aber schon redet er weiter. „Man kann so viele Dinge hier benutzen, herrliche Stöcke und biegsame Stecken. Brennnesseln wachsen hier auch. Man könnte Deine Brüste zwischen zwei Stöcke einquetschen. Später könnte man Dich mit gespreizten Beinen auf einen querliegenden Zweig setzen. Ein Wald ist doch herrlich und erbietet so viele Möglichkeiten."
    
    Wir gehen weiter und ich genieße die Luft, aber genauso finde ich mich in meiner Position immer ...
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