1. Steng genommen


    Datum: 04.04.2018, Kategorien: BDSM Fetisch Autor: braveheart8825

    ... präsentierte sie mir. So hielten sich Lust und Schmerz die Waage; keines überwog. Es war absolut geil zu betrachten. Wolfgang hatte einige Mühe, die Kugeln aus dem Schoß zu bekommen und als es dann soweit war, kam ein heftiger Schwall Liebessaft hinterher. Aber er schaffte es, trotz der Kugeln im Mund, alles sauber aufzunehmen.
    
    Inzwischen waren die Brüste der Frau ziemlich heftig rot, mussten auch heiß sein und brennen. Aber noch immer hörte man außer einem leisen Stöhnen nichts. Ich schaute zu meinem Mann. „Bist du fertig?“ es war so etwas wie „ja“ zu hören. „Dann steh auf!“ befahl ich Evelyn und sie gehorchte. Mit leicht zitternden Beinen stand sie nun da, wartete, wie es weitergehen würde. Lächelnd sah ich Wolfgangs Saft verschmiertes Gesicht. „Evelyn, ablecken!“ Etwas erstaunt sah die Frau mich an, nickte dann und leckte meinem Mann das Gesicht sauber. Kaum war sie damit fertig, ging es weiter.
    
    „Jetzt zieh dein Gummi-Höschen an.“ Sie beeilte sich, das zu tun und sehr bald waren der Unterleib, ihre Pussy und auch der Popo mit einer Schicht schwarzen Gummis überzogen. Hauteng lag sie an und ließen alles glänzen. Jetzt folgte ein dünnes Hemdchen. Gemeinsam mit Wolfgang verpackte ich dann die Frau in das alte Korsett. Rundherum war sie dann in altrosa gehüllt. Nun musste nur noch geschnürt werden und das überließ ich meinem Mann, weil er einfach mehr Kraft hatte. Aber auch er schaffte es nicht, den Spalt hinten ganz zu schließen. Nun konnte die Frau sich nur mühsam ...
    ... bewegen. Im Schritt war noch eine größere Öffnung, die mit einer separaten Klappe geschlossen werden konnte. Sie wurde benötigt, wenn eine Frau in diesem Korsett zur Toilette musste.
    
    Bevor sie nun auch geschlossen wurde, versenkte ich einen roten Gummischwanz in der nassen Spalte. stöhnend und mit wackelndem Unterleib ließ sie sich das gefallen. Kaum steckte er bis zum Anschlag in ihr, wurde die Klappe geschlossen und sie konnte ihn nicht mehr entfernen. Genau betrachtete ich die Frau, machte zahl-reiche Fotos und fand sie toll. „Ich muss sagen, es steht dir. Du kannst so etwas tragen, auch wenn wir noch ein wenig an deiner Figur arbeiten müssen. Geh mal ein paar Schritte.“ Das war schon mühsamer. „Es… es ist schwierig, so… so steif. Ich kann mich kaum bewegen. Und im Schritt…“ Ich nickte. „Das glaube ich dir, aber da-ran wirst du dich gewöhnen müssen.“
    
    Wolfgang hatte zugeschaut und konnte nur feststellen, dass es für Evelyn viel schwieriger war, sich in ihrem Korsett zu bewegen. Wie sollte das erst werden, wenn sie vielleicht auch noch High Heels tragen müsste? Und auch noch einen Stöpsel zwischen den Beinen, der sicherlich auch noch tüchtig in der Muschi rieb. Allerdings sah die Frau nicht so besonders unglücklich aus. „Hat dir schon mal jemand so richtig den Hintern verhauen? So, dass du ein paar Tage nicht richtig sitzen konntest?“ Evelyn nickte. „Ja, eine Freundin hat da gemacht. Sonst „kümmert“ sie sich um ihren Mann, aber da wollte sie eine neue Peitsche ausprobieren ...