1. Toy 5


    Datum: 26.03.2021, Kategorien: Erstes Mal Fetisch Hardcore, Autor: A-Beatrye

    ... andere, die sich dann als Mia und Pias Schwester vorstellte. „Endlich mal jemand, der ihn im Griff hat.“
    
    Wieder lachten alle. Jessica fand die beiden Frauen sympatisch und erkannte den Einfluss von Pia in Jannet wieder. Auch wenn sie nicht ihre leibliche Mutter war, konnte sie sehen, wie vertraut die beiden waren. Später saßen alle zusammen in dem Cafe, dass eine der Schwestern vom Professor gehörte. Alle hatte vor sich eine riesige Portion Eis. So konnte man leben, dachte Jessica. Sie ließ sich von den anderen erzählen, wie alles begonnen hatte. Trotzdem hatte sie das Gefühl, dass noch immer Dinge nicht erzählt wurden.
    
    Immer wieder sah sie, wie Pia Erzähler versuchte zu Hypnotisieren, wenn sie zu weit in die aus ihrer Sicht falsche Richtung erzählten. Jessica beschloss, die Frau zu reden zu stellen. Als alle nach dem Eis zum Modegeschäft aufbrachen, blieb Jessica sitzen. Pia sah das und setzte sich wieder hin und schickte die anderen mit ihrer Schwester Mia los.
    
    „Die Geschichte hat dir nicht gereicht“, sagte sie mit einem nachdenklichen Gesichtsausdruck.
    
    „Nein, sie enthält zu viele Lücken. Besonders am Anfang.“
    
    „Das liegt daran, dass es nichts ist, mit dem man prahlen kann. Es ist auch nichts, dass unbedingt im Gedächtnis der Familie bleiben muss. Was wir zum Beispiel getan haben, um dies hier zu einem sicheren Ort zu machen.“
    
    „Sicher, pff, für wen?“, sagte Jessica.
    
    „Für jeden, der unschuldig ist“, sagte Pia. „Martin hat von dir erzählt, du bist ein ...
    ... Merlingirl. Ich habe auch mal in seinem Haus gestanden. Und ich war damals nicht freiwillig bei ihm. Er hat mir mit einem Brandeisen meine Fleischqualität in den Hintern gebrannt. Mein damaliger Ehemann hat mich zu ihm gebracht, nicht Martin. Martin und Nicole haben mein Leben gerettet und mir ein neues ermöglicht. Es war jedoch ein sehr langer Weg bis heute und er war nicht so einfach wie jetzt.“
    
    „Aber ihr habt Merlin weiter machen lassen. Warum?“
    
    „Im Prinzip bin ich daran schuld. Ich habe meinen Mann aus dem Kampf gegen die anderen heraus genommen.“
    
    „Wie das?“
    
    „Wir haben uns noch vor 6 Jahren mit allen anderen angelegt. Merlin war nicht der einzige. Aber die letzten Beiden, mit denen wir es zu tun bekamen, hätten beinahe uns allen das Leben gekostet. Mir und meinen damals noch ungeborenen Kindern, Martin und meine Schwester, die an einem anderen Ort gegen jemanden vorgingen, der der Züchter genannt wurde. Einen Tag, bevor ich selber und meine grade geborenen Kinder auf einem Grill hätten Enden sollen, hat mich Martin damals gerettet. Und dann hat er mir geschworen, dass für uns der Kampf endgültig vorbei sei. Er hat bis heute Wort gehalten.“
    
    „Und habt dadurch Merlin ermöglicht, weiter Frauen zu verstümmeln.“
    
    „Jede Entscheidung hat auch eine Kehrseite. Warum warst du bei Merlin?“
    
    Jessica schaute weg.
    
    „Du musst es nicht sagen“, sagte Pia. „manchmal in all den Jahren frage ich mich wirklich, was der Sinn des ganzen war. Wo liegt der Sinn darin, das ich ...
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