1. Sklave durch eigenen Willen 02


    Datum: 07.11.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byGartenfreund47

    ... weitestgehend verheilt war und damit auch schmerzfrei, als Sybille hereingestürmt kam. Völlig entgegengesetzt zu ihrer sonstigen devoten Art, stellte sich die top gekleidete und geschminkte Ehefrau an den Tisch, stemmte ihre Fäuste in die Hüften und sagte in scharfem Ton: „Wie lange soll diese Haushure", dabei zeigte sie mit ausgestrecktem Finger auf Gabi", noch meine Stellung als deine Frau einnehmen. Ich bin deine Ehefrau! Ich habe das Recht, hier neben dir zu sitzen, und nicht dieses strohdumme, faule Miststück! Mich hast du zu ficken und nicht diese Dreckfotze! Schick sie fort, und zwar jetzt sofort, oder ich gehe weg!"
    
    Im Gegensatz zu seiner sonstigen Coolness blieb Fred der letzte Bissen im Hals stecken. Er schaute unsicher von einer zur anderen, seiner Frauen. Auch mich schaute er kurz fragend an, bevor er ausrastete. „Was bildest du Schlampe dir eigentlich ein", schrie er Sybille an. „Willst du mir vorschreiben, wann ich wen zu ficken habe? Bist du Fickstück eigentlich noch normal, dass du mir, deinem Herrn Vorschriften machen willst? Wie stehst du eigentlich da? Knie gefälligst nieder, wenn du was von mir willst. Sei froh, dass du noch meinen Ring tragen darfst. Aber auch das nicht mehr lange. Diese Frau hier", dabei zeigte nun er auf Gabi, „die weiß, wie man fickt, die weiß, wann sie meinen Schwanz ohne Aufforderung in ihre Gesichtsfotze zu nehmen und Deep Throat zu ficken hat. Sie weiß, wann sie sich nackt ordentlich geil zu präsentieren hat, ohne dass ich das ...
    ... von ihr verlangen oder erbetteln muss."
    
    „Du bist nur noch dazu gut, nachts an der Straße zu stehen und dich von jedem hergelaufenen Strauchdieb vögeln zu lassen. Das wird deine Aufgabe ab nächsten Monat sein. Vielleicht bringen deine Riesentitten wenigsten noch ein paar Euro ein, wenn du die halbwegs nackt präsentierst. Und jetzt knie nieder und entschuldige dich bei Gabi und bei mir für deinen ungebührlichen Auftritt. Und dann scher dich hier raus, du undankbares Weib."
    
    „O.k.", sagte Sybille eiskalt, drehte sich um, ging hinaus und sagte dabei: „Ich gehe, für immer, ich bin nicht deine Sklavin. Auf die Straße kannst du dieses Dreckvieh schicken, da tut sie das einzige, was sie kann."
    
    Da das Ganze in meiner Gegenwart stattfand, musste mir Sybille nun nicht erst lange erklären, was geschehen war. Sie sagte nur kurz im Vorbeigehen zu mir: „Du weißt Bescheid, ich packe!"
    
    Ich hatte am Vormittag keine Zeit mehr, mit Sybille zu sprechen. Sowohl Fred als auch Gabi beanspruchten mich. Außerdem musste ich das Mittagessen vorbereiten. Nach dem Mittag fand ich dann Zeit und bereitete auch meinen Abgang aus diesem Hause vor. Ich war gerade dabei, meinen Koffer zu packen. Viel war es ja nicht, was ich mein Eigentum nannte. Glücklicherweise verfügte ich noch über ein gut gefülltes Bankkonto, da ich während meines Aufenthaltes bei Fred zwar keinen Verdienst hatte, aber auch keinerlei Ausgaben. Da kam Sybille ganz normal am helllichten Tag zu mir, setzte sich neben mich auf mein ...
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