1. (Not only) Fridays for Fucking Teil 01


    Datum: 05.01.2022, Kategorien: Berühmtheiten Autor: bynahatschalah

    ... rechten.
    
    Schließlich richtete er sich auf und küsste sie. Nun war er der dominierende und temperamentvolle, der ihr seine Zunge in den Mund schob. Er drehte sie und empfing ihre Zunge in einem wilden Kampf. Carla war schon häufiger so leidenschaftlich wie jetzt geküsst worden, auch schon technisch ähnlich gut -- aber noch nie so leidenschaftlich und technisch gut.
    
    Aber dann ging er vor ihr auf die Knie, um ihr Döschen zu bearbeiten. Seine Zunge, die gerade noch ihren Mund erforscht hatte, steckte nun ihrer Fotze. Dazu nahm er noch einen Finger zur Hilfe. Carla keuchte, stöhnte und wand sich an der Wand. Er machte es wirklich gut. Ihre Hände klopften gegen die Tapete, schwangen wild durch die Luft und landeten endlich auf seinem Haar. Sie krallte sich daran fest, wuschelten seine Frisur durch und drückte seinen Kopf tiefer in ihr Schatzkämmerchen. Als sie vom Orgasmus überschwemmt wurde, drohten ihre Beine umzuknicken. Aber sie hielt sich aufrecht. Sie wollte nicht fallen, wollte nicht, dass seine Zunge aus ihr herausglitt.
    
    Da der Professor ihre Schwierigkeit fühlte, stand er auf, beließ aber einen Finger seiner linken Hand in der Fotze der jungen Frau. Mit dem rechten Arm umfasste er ihre Hüfte und hielt sie so aufrecht, während er sie gleichzeitig küsste oder an ihrem Ohr oder Hals knabberte, ihre Brüste liebkoste und gleichzeitig fingerte. Carla war im Himmel. Was machte er Mann nur mit ihr? Vielleicht würde jemand die Nase rümpfen, weil sie sich gerade ...
    ... irgendwie prostituierte, aber das tat gut, wirklich gut.
    
    Sie hielt den Kopf des Professors etwas von sich weg und blickte ihm in die Augen. „Fick mich." Nur ein Hauchen und doch eine ganz klare Aufforderung. Sie hatte ihn zum ersten Mal gedutzt und der Professor ließ es zu. Wäre ein „Sie" in einer solchen Situation auch möglich gewesen?
    
    Wie auch immer: er ließ es sich nicht zweimal sagen und schob seinen Stab in Richtung ihrer Pflaume. Sie keuchte und schwang ihr linkes Bein um seine Hüfte. Dann schob er ihn vor und hielt ihn eine kurze Zeit am Anfang ihrer Fotze. Aber dieses Gefühl, dieses Necken, dieses drin und doch nicht drin hielt sie nicht lange aus. Sie bockte nach vorne und spießte sich selbst auf. Und als er ganz in ihr drin war, warte er nicht mehr -- auf was sollte er auch warten? -- sondern fickte endlich richtig los.
    
    Der Professor umfasste mit der linken Hand ihren linken Oberschenkel und mit dem rechten Arm ihre Hüfte, während er sie kräftig durchbumste. Dann glitt er mit seinem rechten Arm tiefer und legte ihn auf ihren Arsch. Carla nahm seine Bewegungen auf und glitt immer wieder über seinen Schwanz. 'Verdammt', dachte sie. „wie lange hält er durch? Spritzt er nicht irgendwann mal ab?' Und gleichzeitig: 'Verdammt! Hoffentlich hält er ewig durch. Hoffentlich spritzt er nie ab.'
    
    Dann sprang sie an ihm hoch. Er packte sie unter ihrem Arsch, so dass sie auf seinem Schwanz entlang gleiten konnte. Zum Glück war Carla nicht allzu schwer, so dass er sie tragen ...
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