1. Der Fernfahrer 06


    Datum: 16.02.2022, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bysirarchibald

    ... Erlebnis auf und neben der Autobahn und kam -fast unvermeidlich- auch auf das Abenteuer mit Kerstin zu sprechen und erwähnte dabei, daß ich nach wie vor Verbindung zu ihr hätte.
    
    Bei unserem nächsten Treffen mußte ich dann allen alles haarklein erzählen und nachdem ich Kerstins Job beschrieben hatte, dauerte es nicht lange und der ganze Clan hoppste in Haralds großes Auto. Lachend und scherzend fuhren wir zum Steindamm und suchten die Peep-Show auf. Da es nicht anders ging, suchte immer ein Pärchen, in meinem Fall Babs und ich, eine Kabine auf.
    
    Das Programm in dem Etablissement war zwischenzeitlich erweitert worden. Dort wurde seit neuestem richtig gefickt. Und Kerstin und ihre Partner legten, wie konnte es bei Kerstin anders sein, die heißesten Nummern hin. Echte Nummern mit echten Orgasmen. Während andere Kolleginnen und Kollegen nur so taten, als komme es ihnen, waren Kerstins Orgasmen hörbar echt und die Jungens bewiesen, daß es ihnen tatsächlich kam, dadurch, daß sie regelmäßig ihren spritzenden Schlauch aus Kerstins Möse zogen. Bei ungefähr zwei Auftritten pro Abend war es daher nicht verwunderlich, daß Kerstin mit wechselnden Partnern auftreten mußte.
    
    Babs drängte sich an die Sichtluke und betrachtet Kerstin ganz genau.
    
    "Ist sie das?" wollte sie wissen.
    
    "Hhmmm."
    
    "Du, die mag ich. Ich glaube, die würde zu uns passen. Meinst du nicht?"
    
    "Doch, ich denke schon."
    
    Als Kerstin und ihr augenblicklicher Partner dann in die Vollen gingen und so richtig ...
    ... lostobten, hielt Babs es nicht mehr. Ehe ich's mich versah, hatte sie meinen sich aufrichtenden Schwanz aus der Hose hervorgeholt und begann, aufgeregt an mir herumzuwichsen. Daß sie ihre andere Hand unter ihren Rock geschoben hatte und sich selbst befingerte, ahnte ich mehr, als ich es tatsächlich sehen konnte. Aber die gedämpft schmatzenden Geräusche, die plötzlich in der engen Kabine zu hören waren, ihre ganze Körperhaltung und zuletzt auch ihr sich verstärkendes Stöhnen, das allerdings in dem unterging, das Kerstin bewußt laut ausstieß, sprachen eine mehr als deutliche Sprache.
    
    "Mist," schimpfte Babs unerwartet los, "warum sind diese Kabinen bloß so eng, Nicht mal halbwegs richtig ficken kann man hier drin."
    
    "Was wir ja auch gar nicht wollen," antwortete ich, "hier holen wir uns nur Appetit."
    
    Riesig war der "Hunger", den wir alle nach Kerstins Auftritt aus den Kabinen mitbrachten. Die Augen der beiden anderen Frauen, Gudruns und Joans glänzten genauso, wie Babsis und Knut und Harald hatten einen wilden Blick und ein wölfisches Grinsen im Gesicht. Es bestand eigentlich kein Anlaß anzunehmen, daß sich mein Gesichtsausdruck von dem der beiden anderen Männer unterschied.
    
    In einem Wahnsinnstempo fuhr Harald uns hinaus in unser "Liebesnest" und kaum hatten wir die Haustür hinter uns geschlossen, fielen wir wie rollige Katzen und Kater übereinander her, gellten Lustschreie durch das Haus, das glücklicherweise ganz allein für sich stand.
    
    Alle waren von Kerstin angetan ...
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