1. Patentante heißt im italienischen Madrina. Feuchte Träume sind sie eh


    Datum: 06.07.2022, Kategorien: Nylonsex, Autor: NyNyloni

    ... hatte kommen sehen! Wimmernd und stöhnend versuchte er weiter, sein kleines, steifes Glied durch ihre reizenden Finger zu bewegen. Und statt sich eine Pause zu gönnen, fasste der junge Bengel jetzt auch noch die weltberühmten, herrlichen Brüste an!
    
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    Die Duisburgerin zuckte auf, schaute auf seine schmalen Hände, die ihren Busen erkundeten und dann begannen, diese zaghaft zu massieren. In ihrem Schoß krampfte es wie wild, ihr Gatte schien ebenfalls begeistert, was sollte es also? Und so ergab sie sich ihrem Schicksal. Wer außer ihr könnte diesem jungen Mann mehr beibringen in dieser Nacht?
    
    Und so ließ sie sich wieder in die Kissen sinken, zog den harten, aufrechten kleinen Schwanz zu sich herunter und der junge Körper kam über sie!
    
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    Ihre schwarzbestrumpften Beine umschlangen die schmale Hüfte, die schnell mit pumpenden Bewegungen begann. Man hörte ihr schwaches Stöhnen, dann sein angestrengtes Atmen. Gleichmäßig und unglaublich köstlich glitt sein Schwanz ein und aus in der zuckenden Herrlichkeit seiner Madrina Sophia. Allein diese Tatsache verstärkte seine Lust um das Vielfache und als er jetzt seinen weitgeöffneten Mund auf den ihren drückte, hörte er bei ihrem lustvollen Grunzen die Engelein singen und fühlte seine Säfte sich versammeln! Mit einem lauten Schrei ergab er sich schließlich wimmernd und stöhnend seinem wundervollen Schicksal und labte sich zum Abschluss an ihren wogenden Titten!
    
    De Sica hielt drauf was er konnte und war selber hart wie ...
    ... selten!
    
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    Der von den Dingen völlig übermannte Ehemann sah begeistert in seinen Schoß, nachdem sich sein befriedigter Patensohn Atze auf der anderen Seite erschöpft abgerollt hatte und seine Frau nun mit lüsternen Lippen den erwachsenen Schwanz des Steigers in ihrem heißen Mund aufnahm! Laut stöhnte er auf und sah hinunter auf den sich hin und her wiegenden Hinterkopf der Frau des Hauses und spürte ihre züngelnde Raffinesse an seiner juckenden Eichel. Da bemerkte er zudem noch, wie sich der junge Körper von hinten an die reife Frau drückte, wahrscheinlich rieb er den immer noch steifen Schwanz an dem Garn ihres aufzuckenden Hinterns.
    
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    Vittorio filmte den Kopf über seinem Schoß und den sich seitlich reibenden Nino an Sophias bestrumpften Oberschenkel, die Hände umfingen von hinten ihre Brüste, als die Diva sich plötzlich aufrichtete, entschuldigend in die Kamera blickte, um dann auf der anderen Seite herabzugleiten und dort über einen lautstöhnenden Jüngling herzufallen, der alles vergaß, was er bisher über richtiges Blasen geglaubt hatte zu wissen!
    
    Der Regisseur erhob sich aus dem Bett, filmte die dynamische Action im Drumherum gehen und kniete sich vor die andere Seite des Bettes. Das Kinopublikum würde laut aufstöhnen später bei dieser Szene in Großaufnahme, heute würde man POV dazu sagen.
    
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    Sich selber anfassend beobachtete es auch der Duisburger, hörte das laute Stöhnen seines Patenkindes und beobachtete ungläubig die flinke und heftig leckende ...
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